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	<title>Fazit Archive - franzifarfaraway</title>
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	<title>Fazit Archive - franzifarfaraway</title>
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		<title>Peru &#8211; Worth the hype?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Aug 2023 10:48:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Peru]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Da unser Rückflug fest gebucht war, war auch unsere Zeit in Peru stark begrenzt. Am Ende waren wir hier sogar noch kürzer als in Ecuador. Dafür haben wir in der kurzen Zeit umso mehr erlebt, denn wer weiß, wann wir das nächste Mal nach Südamerika kommen. Aber hier folgt erst einmal unser Peru Fazit. ﻿ Franzi Marcel bestes Essen und <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/26/peru-fazit-wird-das-land-dem-hype-gerecht/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/26/peru-fazit-wird-das-land-dem-hype-gerecht/">Peru &#8211; Worth the hype?</a> erschien zuerst auf <a href="https://franzifarfaraway.de">franzifarfaraway</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Da unser Rückflug fest gebucht war, war auch unsere Zeit in Peru stark begrenzt. Am Ende waren wir hier sogar noch kürzer als in Ecuador. Dafür haben wir in der kurzen Zeit umso mehr erlebt, denn wer weiß, wann wir das nächste Mal nach Südamerika kommen. Aber hier folgt erst einmal unser Peru Fazit.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table><thead><tr><td>﻿</td><td>Franzi</td><td>Marcel</td></tr></thead><tbody><tr><td>bestes Essen und Getränk</td><td>Tallarines de Huancaina mit <br>veggie Lomo Saltado und Coca Tee</td><td>Lomo Saltado und Chicha Morada</td></tr><tr><td>bester Strand</td><td>Playa La Mina Pisco</td><td>Playa La Mina Pisco</td></tr><tr><td>Top 3 Highlights</td><td>&#8211; Machu Picchu<br>&#8211; 7 Lagunas de Ausangate<br>&#8211; Palccoyo Rainbow Mountain</td><td>&#8211;&nbsp;&nbsp;Machu Picchu<br>&#8211; Palccoyo Rainbow Mountain<br>&#8211; Zugfahrt nach Puno</td></tr><tr><td>bester Ort</td><td>Cusco</td><td>&nbsp;Cusco</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Landschaft</h2>



<p>Peru ist so vielfältig. Die meiste Zeit waren wir in den Anden und die schneebedeckten Berge kombiniert mit der klaren Luft sind ein Anblick, den wir sicher nicht so schnell vergessen worden. Wir waren am höchsten Berg der Region dem Ausangate wandern und haben dabei seine <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/29/7-lagunas-de-ausangate-tagesausflug-von-cusco/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">sieben Lagunen</a></strong> besucht. Zudem gibt es rund um Cusco <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/22/palccoyo-rainbow-mountain-tagesausflug-von-cusco/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Rainbow Mountains</a></strong>, wo verschiedene Mineralien für bunte Farben sorgen. Unser Favorit war der <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/22/palccoyo-rainbow-mountain-tagesausflug-von-cusco/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Palccoyo Rainbow Mountain</a></strong>. </p>



<p><strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/15/machu-picchu-im-reich-der-inka/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Machu Picchu</a></strong> ist eher dem Nebelwald zuzuordnen. Hier war alles in ein sattes Grün getaucht. Noch grüner wäre es wahrscheinlich im Amazonas gewesen, aber diese Region haben wir in Peru komplett ausgelassen. <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/05/mit-dem-zug-von-cusco-nach-puno/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Titicacasee</a></strong> war dann hingegen etwas enttäuschend, da dieser auch sehr verschmutzt ist. Rund um Arequipa befinden sich <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/12/salinas-and-aguada-blanca-tagesausflug-von-arequipa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vulkane sowie eine Salzwüste</a></strong> und allgemein war es hier zu dieser Jahreszeit sehr trocken. Noch trockener war es rund um Ica und Paracas. Highlights ist hier die <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/19/huacachina-von-ica-aus-erkunden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wüste bei Huacachina</a></strong> und der <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/26/paracas-nationalpark-mit-dem-moped/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Paracas Nationalpark</a></strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Strände</h2>



<p>Peru ist nicht gerade als Beach-Destination bekannt. Der Strand bei Paracas war von Algen übersät, jedoch fanden wir im Nationalpark einige Kilometer weiter mit dem Playa la Mina de Pisco einen wirklich ansehnlichen Strand. Baden waren wir jedoch nicht, da es insgesamt kalt war.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Tierwelt</h2>



<p>In keinem Land haben wir bisher so viele Neuweltkamele gesehen. In den Anden sind Lamas und Alpakas allgegenwärtig. Und mal ehrlich, Alpakas sind ja auch unendlich süß. Zudem hatten wir das Glück, dass uns <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/08/12/salinas-and-aguada-blanca-tagesausflug-von-arequipa/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vicuñas in den Salinas bei Arequipa</a></strong> über den Weg gelaufen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Städte</h2>



<p>Cusco hat es in meiner persönlichen Städte Rangliste auf Anhieb ganz weit nach oben geschafft. Vor allem der alte Teil der Stadt hat einen unvergleichlichen Charme aufgrund der ganzen Gebäude, die noch aus Inkazeiten stammen. Die Stadt hat so viel Geschichte zu bieten, wie kaum eine andere Stadt auf dieser Welt. Hinzu kommt die großartige Restaurant- und Cafédichte. Wir waren bei beiden Cusco Aufenthalten in San Blas und würden jederzeit wieder in diesen Stadtteil gehen. Der San-Blas-Markt ist die perfekte Adresse für ein Menu del Dia und zudem herrscht aufgrund der engen und wenigen Straßen kaum Autoverkehr.</p>



<p>Dann waren wir noch in Arequipa, wobei wir hier nicht die beste Lage bei unserer Unterkunft hatten. Ansonsten hat auch die Stadt großartige Restaurants und Cafés und man hat von überall in der Stadt einen einmaligen Blick auf den Misti Vulkan. Die letzte große Stadt, die wir besucht haben, war Lima. Hier kann ich jedoch einzig etwas zu Barranco sagen. Der Stadtteil hat definitiv seinen Charme, tolle Cafés, Restaurants und zum Meer ist es auch nicht weit. Jedoch waren wir krank, weswegen wir Lima nahezu nicht erkundet haben. </p>



<p>An kleinen Orten sticht definitiv <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/08/ollantaytambo-und-das-sacred-valley/">Ollantaytambo im Sacred Valley</a></strong> heraus. Der kleine Ort ist absolut gechillt und herrlich gelegen. Aguas Calientes ist hingegen einzig auf Tourismus ausgerichtet und das merkt man durch und durch. Puno und Ica waren ganz normale Städte, wie sie für Südamerika typisch sind und Paracas wirkte ziemlich tot. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Essen</h2>



<p>Peru hat den Ruf, mit das beste Essen in Südamerika zu haben und das zurecht. Hier hat nahezu alles, was wir gegessen haben, richtig nach etwas geschmeckt. Zudem ist die Küche super vielfältig. Wir haben hier ausgezeichnete peruanische Küche gegessen, wie die Tallarines de Huancaina mit Lomo Saltado. Aber auch die Falafel waren immer lecker. Zudem mussten wir das Nationalgericht Ceviche einfach einmal probieren und auch das schmeckte, jedoch sind wir beide nicht die größten Fans von rohem Fisch. </p>



<p>Ebenso haben die Kartoffeln in Peru richtig nach Kartoffel geschmeckt und Quinoa gibt es in allen Varianten, ob als Burgerpatty als Getränk oder Beilage – Quinoa geht immer. Desserts gab es Picarones, was im Grunde ausgebackene Teiglinge sind. Aber mit Ahornsirup und Zimt sehr lecker. Dazu passt zudem eine Chicha Morada – ein Getränk aus rotem Mais. Na ja, und das Standardgetränk bei uns war Cocatee. Ich finde ihn superlecker und es ist schade ihn jetzt nicht mehr trinken zu können, da Cocaprodukte fast überall auf der Welt illegal sind. In den Cafés bekamen wir obendrein echt guten Kaffee. Aber Peru hat sogar ein alkoholisches Getränk zu bieten, was echt gut ist &#8211; der Pisco Sour.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sehenswürdigkeiten</h2>



<p>Hier hat Peru so einiges zu bieten. Fangen wir einmal mit einem der sieben neuen Weltwunder an.<strong> <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/15/machu-picchu-im-reich-der-inka/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Machu Picchu</a></strong> ist den Hype wert und überzeugte uns durch und durch. Aber auch andere <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/08/ollantaytambo-und-das-sacred-valley/">Inkastätten im Sacred Valley</a></strong> und Cusco sind nicht zu verachten. Hinzu kam, dass während unseres Cusco Aufenthalts sehr viele Veranstaltungen im Zuge des Inti Raymi stattfanden. So bekamen wir auch direkt einen Einblick in die Kultur. Danach schließt sich in Peru direkt die Landschaft an und hier stechen die Anden hervor.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sicherheit</h2>



<p>Wir haben uns zu 100 Prozent sicher gefühlt und das, wo für Peru bis vor kurzem noch eine Reisewarnung vom Auswärtigen Amt bestand. Zur Zeit unseres Besuches gab es keinerlei Proteste. Wir sind auch in keine komischen Situationen gekommen und waren in Cusco manchmal wirklich mitten in der Nacht auf der Straße.</p>
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		<title>Ecuador &#8211; our personal opinion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2023 22:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ecuador waren wir keine zwei Monate, was somit der kürzeste Aufenthalt in einem Land bisher war. Wir viel wir vor Ort ausgegeben haben, steht in einem gesonderten Beitrag und nicht in diesem Ecuador Fazit. Zudem gibt es dieses Mal ein eigenen Beitrag zu den Galápagos Inseln &#8211; inklusive Tipps für deine Reise. Wie erwähnt waren wir in Ecuador auf <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/02/ecuador-fazit-lohnt-es-sich/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/02/ecuador-fazit-lohnt-es-sich/">Ecuador &#8211; our personal opinion</a> erschien zuerst auf <a href="https://franzifarfaraway.de">franzifarfaraway</a>.</p>
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<p>In Ecuador waren wir keine zwei Monate, was somit der kürzeste Aufenthalt in einem Land bisher war. Wir viel wir vor Ort ausgegeben haben, <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/01/reisekosten-ecuador/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">steht in einem gesonderten Beitrag</a></strong> und nicht in diesem Ecuador Fazit. Zudem gibt es dieses Mal <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/31/galapagos-inseln-tipps-und-kosten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ein eigenen Beitrag zu den Galápagos Inseln</a></strong> &#8211; inklusive Tipps für deine Reise.</p>



<p>Wie erwähnt waren wir in Ecuador auf den <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/tag/galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galápagos Inseln</a></strong>. Als zweiten Trip gönnten wir uns eine Tour in den <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/06/10/waita-lodge-im-cuyabeno-reserve/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazonas</a></strong>. Für uns stand vorher schon fest, dass wir in einem Land in den Amazonas wollten, und in Ecuador kommt man mit am leichtesten hin. </p>



<p>Diese zwei Ziele beeinflussen das Ecuador Fazit positiv, denn diese Orte sind einzigartig. So ist es wenig verwunderlich, dass diese in unseren persönlichen Highlights auftauchen.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><thead><tr><td>﻿</td><td>Franzi</td><td>Marcel</td></tr></thead><tbody><tr><td>bestes Essen und Getränk</td><td>Vegetarisches Ceviche in der Waita Lodge und Morocho</td><td>Burger von Chios Portugal in Quito und Morocho</td></tr><tr><td>bester Strand</td><td>Bahia Rosa Blanca &#8211; San Cristóbal</td><td>Tortuga Bay &#8211; Santa Cruz</td></tr><tr><td>Top 3 Highlights</td><td>&#8211; Amazonas<br>&#8211; Galápagos<br>&#8211; Kolibris in Mindo</td><td>&#8211; Galápagos<br>&#8211; Amazonas <br>&#8211; Kolibris in Mindo</td></tr><tr><td>bester Ort</td><td>Isabela &#8211; Galápagos</td><td>Isabela &#8211; Galápagos</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Landschaft</h3>



<p>Landschaftlich ist Ecuador sehr vielfältig. Im Hochland waren wir einzig in Quito, da wir beispielsweise den Cotopaxi ausließen. Keine zwei Stunden von Quito entfernt befindet sich Mindo, ein Städtchen im grünen Nebelwald. Auch in Baños ist es sehr grün gewesen und der Wasserfall El Pailon del Diablo, gehört zu den beeindruckendsten, die wir überhaupt je gesehen haben. Der grünste Ort in Ecuador ist definitiv der <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/06/10/waita-lodge-im-cuyabeno-reserve/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazonas</a></strong>. Zugegeben, ich habe ihn mir ein wenig anders vorgestellt, aber ich bin keineswegs enttäuscht worden. </p>



<p>Die <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/tag/galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galápagos Inseln</a></strong> sind landschaftlich einzigartig. Auf allen Inseln gibt es Vulkane und die Vegetation hier ist wie von einer anderen Welt. Überall standen Kakteen, die aussahen wie Bäume. In der Nähe von Cuenca fanden wir dann mit dem <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/07/01/cajas-nationalpark-wie-in-schottland/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cajas Nationalpark</a></strong> einen Ort, der uns stark an Schottland oder auch Neuseeland erinnerte. Die Küstenregion von Ecuador haben wir indes komplett ausgelassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Strände</h3>



<p>Die einzigen Strände, die wir besucht haben, waren die auf den Galápagos. Der schönste Strand auf <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/27/highlights-von-san-cristobal-galapagos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">San Cristóbal</a></strong> kann einzig per Boot erreicht werden. So besuchten wir mit einer Tour die Bahia Rosa Blanca mit ihrem puderzuckerweißem Sand und türkisem Wasser. Aber auch der langgezogene Strand auf <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/20/highlights-von-isabela-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Isabela</a></strong>, direkt am Ort, und die Tortuga Bay auf <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/13/sehenswuerdigkeiten-santa-cruz-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Santa Cruz</a></strong> können sich sehen lassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tierwelt</h3>



<p>In keinem Land haben wir so viele Tiere gesehen wie hier, was dem Amazonas und den Galápagos geschuldet ist. Neben den unzähligen Seelöwen auf den <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/tag/galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galápagos</a></strong> gab es Schildkröten an Land und im Wasser, Pinguine, Flamingos, Blue-Footed-Boobies, Delfine, Haie und noch so viel mehr zu sehen. Wir waren täglich schnorcheln und sind bei einer Tour sogar unverhofft mit Delfinen geschwommen. Hinzu kommt der <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/06/10/waita-lodge-im-cuyabeno-reserve/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazonas</a></strong> mit den vielen Affen, Vögeln, Faultieren, Schlangen und Insekten. Außerdem haben wir in <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/06/04/kolibris-in-mindo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mindo Kolibris</a></strong> gefüttert und hatten diese sogar auf unserer Hand sitzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Städte</h3>



<p>Dreimal waren wir in Quito und haben bei jedem Besuch in Bellavista beziehungsweise Iñaquito übernachtet. Diese Stadtteile sind vor allem von Hochhäusern geprägt und man findet hier alles, was man sucht. Auch die Altstadt von Quito ist schön. </p>



<p>Zudem haben wir die drittgrößte Stadt des Landes, Cuenca, besucht. Cuenca ist keine Millionenstadt und auch sonst relativ „aufgeräumt“ inklusive eines schönen historischen Zentrums. Die größte Stadt des Landes ist übrigens Guayaquil, welche wir ausgelassen haben.</p>



<p>Lago Agrio ist Grenzstadt zu Kolumbien, die nur einen Besuch lohnt, wenn man in das Cuyabeno Reserve im Amazonas will. Baños ist komplett touristisch und hier findet man alles, was das Touristenherz begehrt. Gleiches gilt für Mindo, wobei der Ort deutlich kleiner und beschaulicher ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Essen</h3>



<p>In Ecuador hatte das Essen deutlich mehr Geschmack als in Kolumbien. Zudem gab es vor allem in den Städten vegetarische Menu del Dia Angebote. In Quito habe ich nahezu täglich davon Gebrauch gemacht. Im Gegenzug dazu war es auf den Galápagos schwer sich fleisch- bzw. fischfrei zu ernähren. Dafür war das vegetarische Essen auf der Amazonas-Tour um so besser. Dieses war vor allem nicht am westlichen Essen orientiert, sondern repräsentierte Ecuador in jeder Hinsicht. </p>



<p>Im Vergleich zu Kolumbien war das Obstangebot ein wenig kleiner, aber nicht minder lecker. Außerdem kostete uns der Kaffee wieder mehr. Was westliches Essen angeht, hatten wir in Baños eine der besten Pizzen der gesamten Reise und in Quito haben wir Laugenbrötchen/-stangen/-brezeln bei unserem (Stamm-)Bäcker gefunden. Diese waren, dafür, dass es westliche Produkte waren, günstig und schmeckten außerordentlich gut. Zudem perfekt geeignet für Marcel seine Magen-Darm-Beschwerden, die er in Quito zeitweilig hatte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Sehenswürdigkeiten</h3>



<p>Wie schon in Kolumbien zuvor ist in Ecuador die Natur das eigentliche Highlight des Landes. Als klassische Sehenswürdigkeit würde ich den <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/06/sehenswuerdigkeiten-in-quito-inklusive-aequator/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Äquator</a></strong> bezeichnen, den wir besucht haben. Genauso wie die zahlreichen schönen Kirchen in Quito. Was hingegen die Natur angeht, punktet hier der <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/06/10/waita-lodge-im-cuyabeno-reserve/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Amazonas</a></strong> und die <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/tag/galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galápagos Inseln</a></strong>. Bei Letzteren hat uns im Übrigen Isabela am besten gefallen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Sicherheit</h3>



<p>Ich würde sagen, dass vom Gefühl her, Ecuador das bisher sicherste Reiseland war. Dabei hat der Präsident kurz vor unserem Amazonas-Besuch das Parlament aufgelöst, um seiner Amtsenthebung zu entgehen. Demonstrationen und Unruhen sind damit quasi vorprogrammiert. Zudem herrscht in den Küstenregionen der Ausnahmezustand inklusive nächtlicher Ausgangssperren. Außerdem warnt das Auswärtige Amt davor, die Grenzregion zu Kolumbien, mit Ausnahme von Tulcan – <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/04/29/ipiales-zwischenstopp-bevor-es-nach-ecuador-geht/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">dort sind wir über die Grenze</a></strong> – zu besuchen. Danach waren wir jedoch in Lago Agrio und auch das Cuyabeno Reserve ist an der Grenze zu Kolumbien. </p>



<p>Kurzum, trotz dieser Tatsachen, haben wir uns nirgends unsicher gefühlt. In Lago Agrio haben wir geschaut, dass wir mit Einbruch der Dunkelheit in unserem Hotel waren und unsere Gegend in Quito wirkte super sicher. Letzteres waren auch die Galápagos Inseln. Hier haben wir sogar Wertsachen am Strand gelassen, während wir schnorcheln waren.</p>
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		<title>Galápagos Islands &#8211; Tips and costs</title>
		<link>https://franzifarfaraway.de/2023/05/31/galapagos-inseln-tipps-und-kosten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 16:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ecuador]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Galapagos Inseln]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Galápagos Inseln sind so einzigartig und haben mit den Osterinseln eine Sonderstellung in Südamerika, weswegen sie in meinen Augen ihr eigenes Fazit verdient haben. Also seid gespannt, was ich am Ende und mit etwas Abstand über die Inseln denke. Obendrein gibt es in diesem Beitrag die ultimativen Tipps für die Galápagos Inseln und allgemeine Reiseinfos, falls auch ihr auf <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/31/galapagos-inseln-tipps-und-kosten/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
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<p>Die Galápagos Inseln sind so einzigartig und haben mit den Osterinseln eine Sonderstellung in Südamerika, weswegen sie in meinen Augen ihr eigenes Fazit verdient haben. Also seid gespannt, was ich am Ende und mit etwas Abstand über die Inseln denke. Obendrein gibt es in diesem Beitrag die ultimativen Tipps für die Galápagos Inseln und allgemeine Reiseinfos, falls auch ihr auf die <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/tag/galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Galápagos Inseln</a></strong> reisen wollt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das All-In-One Galápagos Fazit inklusive Tipps </h2>



<ul class="wp-block-list">
<li class="#1"><a href="#1">Allgemeine Infos und die Tierwelt</a></li>



<li><a href="#2">Die Inseln im Detail</a></li>



<li><a href="#3">Beste Reisezeit</a></li>



<li><a href="#4">Tipps für die Galápagos Inseln</a></li>



<li><a href="#5">Unsere Reisekosten</a></li>



<li><a href="#6">FAQ</a></li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="1">Die Galápagos Inseln allgemeine Infos und Tierwelt</h2>



<p>Kurzum, die Tiere sind das Highlight der Galápagos Inseln. Wir waren in der Regenzeit auf den Inseln, das bedeutet, dass zu dieser Zeit die Tiere an Land aktiver sind. Wohingegen, aufgrund der wärmeren Wassertemperaturen, im Wasser etwas weniger los ist. Auch die Landschaft der Inseln, welche von Vulkanen geprägt ist, ist einzigartig. Es gibt so viele Pflanzen, die nur hier wachsen, wie zum Beispiel die Opuntia. Dies ist ein baumähnlicher Kaktus.&nbsp;</p>



<p>An Land sind die Galápagos Schildkröten das Highlight. Diese haben wir auf Santa Cruz und Isabela gesehen. Hinzu kommen die Vögel, wobei die Blue-Footed-Boobies wohl die schönsten sind. Dann gibt es noch Fregattvögel und sogar Flamingos haben wir gesehen.</p>



<p>Im Wasser war es hingegen viel aufregender. Die Tiere auf den Galapagos Inseln haben keine Angst vor dem Menschen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass die Inseln schon seit vielen Jahren unter Naturschutz stehen und einzig drei Prozent der Fläche von Menschen bewohnt ist. So sind nur fünf von den etwa 130 Inseln besiedelt. Damit ist der Mensch hier keine wirkliche Bedrohung für die Tierwelt und die Tiere sind so ganz gechillt. Allen voran die Meeresiguanas und Seelöwen, die einfach überall herumliegen. Mit letzteren hatten wir auch unseren Spaß beim Schnorcheln. </p>



<p>Außerdem haben wir unzählige Meeresschildkröten gesehen – <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2016/02/23/turtle-heaven/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">genauso wie auf den Philippinen</a></strong>. Sogar zwei Pinguine gaben sich die Ehre, obwohl diese in der Regenzeit eher selten anzutreffen sind. Neben vielen Rochenarten haben wir vom Boot aus riesige Mantas gesehen und unzähligen Haie. Besonderes Highlight war das ungeplante Schwimmen mit Delfinen, was nicht Bestandteil der Tour war. </p>



<p>Tauchen war ich nicht auf den Inseln, da ich länger nicht tauchen war und die Strömungen nicht zu unterschätzen sind. Tauchgänge sind nicht ganz billig, aber ich bin mir sicher es lohnt sich.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="2">Die Galápagos Inseln im Detail</h2>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/13/sehenswuerdigkeiten-santa-cruz-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Santa Cruz – Puerto Ayora</a></h3>



<p><strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/13/sehenswuerdigkeiten-santa-cruz-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Santa Cruz</a></strong> war unser erster Stopp auf den Galápagos Inseln und hier verbrachten wir vier Nächte. Es ist die touristischste Insel, was sich an der Café- und Restaurantdichte in Hafennähe widerspiegelt. Wir gönnten uns täglich ein Menu del Dia abseits des Hafens und abends gab es Tortillas und Empanadas auf dem Markt. Auf <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/13/sehenswuerdigkeiten-santa-cruz-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Santa Cruz</a></strong> hatten wir außerdem das schlechteste Wetter, denn es regnete regelmäßig. </p>



<p>Unser Highlight der Insel war unser (kostenloser) Ausflug zur Tortuga Bay. Zum einen ist der Strand wunderschön und das, wo er nicht zum Baden geeignet ist. Zudem sahen wir hier eine frisch geschlüpfte Baby-Schildkröte auf ihrem Weg ins Meer. Ihre großen Verwandten, die Landschildkröten, besuchten wir auch, indem wir uns für einen Tag ein Taxi mieteten.&nbsp;Die Las Grietas enttäuschten uns hingegen ein wenig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/20/highlights-von-isabela-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Isabela – Puerto Villamil</a></h3>



<p>Insel Nummer zwei war <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/20/highlights-von-isabela-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Isabela</a></strong>, wo wir fünf Nächte verbrachten. <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/20/highlights-von-isabela-galapagos-inseln/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Isabela</a></strong> ist tiefenentspannt durch und durch. Wenn du hier mittags zum Hauptplatz gehst, bist du nahezu allein. Einziger Nachteil ist, dass wir auf der Insel nicht ein gutes Café fanden. </p>



<p>Dafür gab es hier um so mehr Tiere. Wir waren täglich in der Concha de Perla (kostenlos) schnorcheln und sahen Seelöwen, Schildkröten, Iguanas und Rochen. Beim Ausflug zu den Tuneles kamen dann Blaufußtölpel, Pinguine, Nazca-Tölpel, Haie, Seepferdchen und weitere Schildkröten hinzu. Einen Tag haben wir uns Fahrräder ausgeliehen und sind zur&nbsp;Muro de las Lágrimas gefahren. Auf dem Weg haben wir schöne Strände und sogar eine Galápagos-Schildkröte gesehen. </p>



<p>Da es in den Lagunen auch Flamingos geibt, sind wir nahezu täglich losgezogen, um welche zu suchen. Am Ende fanden wir sie in der Lagune direkt im Ort. Obendrein haben wir noch die Tintoreras-Tour gemacht, welche mit 50 $ vergleichsweise günstig war. Diese war im Grunde nett, aber ist definitiv kein Muss, wenn man auf sein Budget achtet. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/27/highlights-von-san-cristobal-galapagos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">San Cristóbal &#8211;&nbsp;Puerto Baquerizo Moreno</a></h3>



<p><strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/27/highlights-von-san-cristobal-galapagos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">San Cristóbal </a></strong>ist die Seelöwen Insel. So haben wir in den ersten Minuten am Hafen mehr Seelöwen gesehen als auf den beiden anderen Inseln zusammen. So kann man auch an jedem Strand mit Seelöwen schwimmen. Aber wenn man von diesen absieht, haben wir an den Schnorchelspots nicht viele andere Tiere gesehen, was etwas enttäuschte. Die Wanderung zur Acantilado La Loberia lohnt jedoch auf jeden Fall. </p>



<p>Unser Highlight auf <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/27/highlights-von-san-cristobal-galapagos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">San Cristóbal </a></strong>war die 360°-Tour. Am ersten Stopp, dem Kicker Rock, gab es Haie und große Fischschwärme zu sehen, jedoch blieben uns die berühmten Hammerhaie verwehrt. Nach unserem zweiten Schnorchelstopp entdeckte unser Guide Delfine weiter draußen im Meer, mit welchen wir schwimmen durften – absolutes Highlight! Bei unserem letzten Stopp sind wir im Schildkrötenhimmel gelandet und kurz danach ging es an einen der schönsten Strände der Inseln, der Bahia Rosa Blanca.</p>



<p>Ansonsten war die Insel am lebhaftesten. Außerdem waren wir vom guten Angebot in den Supermärkten überrascht und auch das Essen in den Restaurants war hier am günstigsten. Zudem gab es auf <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/27/highlights-von-san-cristobal-galapagos/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">San Cristóbal</a></strong> das beste Café der drei Inseln. Noch etwas, was hier am besten war, war das Internet. Dies war auf den anderen beiden Inseln eher unterirdisch. Dies wird sich aber wahrscheinlich in Zukunft ändern, denn Starlink hält Einzug auf die Galápagos.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="3">Die beste Reisezeit für die Galápagos Inseln</h2>



<p>Das Gute ist, die Inseln sind ganzjährig zu bereisen. Allgemein gilt jedoch die Regenzeit &#8211; Dezember bis Mai &#8211; als bessere Reisezeit, da die Temperaturen zu dieser Zeit höher sind. Zudem ist das Meer deutlich ruhiger. Wir waren im April/Mai auf den Inseln und es hat einzig auf Santa Cruz regelmäßig geregnet. Die meiste Zeit hatten wir Tagestemperaturen von 30° Celsius und das Wasser war etwa 25° Celsius warm. Vor Ort haben uns die Guides gesagt, dass in der Regenzeit mehr Tiere an Land zu sehen sind, da alles grün ist und ausreichend Nahrung vorhanden ist. </p>



<p>Die Trockenzeit ist von Juli bis November. Es ist deutlich kühler &#8211; 25° Celsius &#8211; und das Meer ist aufgewühlt, was vor allem bei den Fährfahrten unangenehm werden kann. Die Boote sind klein und rasen nur so über&#8217;s Meer. Durch die kühleren Wassertemperaturen &#8211; um die 22° Celsius &#8211; sind die Meeresbewohner in dieser Zeit deutlich aktiver.</p>



<p>Solltest du zu Weihnachten oder Ostern sowie in den Sommerferien (vor allem der USA) auf die Galápagos reisen, empfiehlt es sich einige Dinge vorab zu buchen. Außerdem musst du damit rechnen, dass es teurer ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="4">Galápagos Inseln: Tipps für deine Reise</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li>Löscht vor der Flugbuchung die Cookies und stellt die Seite der Airline auf Ecuador.</li>



<li>Bucht nichts vorher im Internet: Touren, Fährfahrten und Kreuzfahrten sind vor Ort günstiger, aber auch hier gilt Preise vergleichen →&nbsp;Ausnahme: ihr reist zu Ostern, Weihnachten oder anderen wichtigen Feiertagen in Ecuador sowie in den Sommerferien</li>



<li>Hebt bei eurem Zwischenstopp in Ecuador genug Dollar am ATM ab, denn alle ATMs auf den Inseln verlangen Abhebegebühren, sofern sie überhaupt funktionieren. Ihr braucht keine US-Dollar mit in den Urlaub nehmen, abheben vor Ort (selbst mit Gebühren) ist günstiger. Ein weiterer Vorteil, wenn ihr Geld vor Ort abhebt, ihr bekommt nur 10 und 20 Dollarnoten. Große Scheine machen in vielen Ländern nur Probleme. → <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/reisekreditkarte-die-beste-kreditkarte-auf-reise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">genauere Infos zur passenden Kreditkarte gibt es übrigens hier</a></strong></li>



<li>Nehmt euch euer eigenes Schnorchelzeug mit oder kauft es in Quito, Guayaquil oder bei Ankunft von anderen Reisenden → fragt einfach in einer Galápagos FB-Gruppe</li>



<li>Wenn ihr anfällig für Seekrankheit seid, setzt euch in den Booten nach hinten oder oben und nehmt Reisetabletten.</li>



<li>Esst lokal. Je weiter ihr euch vom Hafen (San Cristóbal, Santa Cruz) oder vom Hauptplatz (Isabela) entfernt, umso günstiger wird es. Viele Restaurants bieten ein Menu del Dia an.</li>



<li>Vergleicht in den Supermärkten die Preise. Diese schwanken extrem.&nbsp;</li>



<li>Denkt an den Sonnenschutz, denn ihr seid am Äquator: Sonnencreme mindestens LSF 50 oder höher. Diese sollte zudem meeresfreundlich sein. Tragt außerdem ein UV-Shirt und einen Sonnenhut oder ein Basecap</li>



<li>Fliegt mindestens für 10 Tage auf die Inseln, damit es sich lohnt.</li>



<li>Wenn ihr die Galápagos &#8222;land-based&#8220; erkundet, könnt ihr euch eine Fährfahrt sparen indem ihr nach Santa Cruz fliegt und von San Cristóbal wieder heimfliegt oder umgekehrt.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="5">Unsere Kosten auf den Galápagos Inseln</h2>



<p>Wir waren im April/Mai 2023 zwei Wochen auf den Inseln und diese haben wir vollgepackt mit Aktivitäten, ganz nach dem Motto, wenn wir schon einmal da sind. Wir wussten vorab, dass es teuer werden würde, allein aufgrund des Eintritts und der Flüge, aber wir wollten die Chance nutzen und den Inseln einen Besuch abstatten. Außerdem werden die Preise in den nächsten Jahren sicher nur noch weiter in die Höhe gehen. </p>



<p>So kosteten 14 Tage auf den Galápagos Inseln 2836,70 € (Franzi 1317,89 €; Marcel 1515,15 €). Dies ergibt 94,14 € (Franzi) und 108,22 € (Marcel) pro Tag. Für unsere Unterkünfte haben wir pro Nacht 43,65 € ausgeben und auch das Essen und die Extras bewegten sich auf einem ähnlichen Preisniveau, wie der Rest in Ecuador. Die genauen Ecuador Reisekosten gibt es wie immer in einem eigenen Beitrag.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die größten Kostenpunkte: </h3>



<h4 class="wp-block-heading">Transport:</h4>



<p>Unsere Hin- und Rückflüge vom Festland – die Inseln werden nur von Guayaquil und Quito aus angeflogen – kosteten pro Person 270 €. Wie ihr bei den Flügen Geld sparen könnt, erkläre ich in den <strong><a href="#4">Tipps zu den Galápagos Inseln</a></strong>. Hinzu kommen insgesamt drei Fährfahrten zwischen den Inseln für je 30 $ pro Fahrt und Person.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Eintritte und Touren:</h4>



<p>Um auf die Inseln zu kommen, muss man insgesamt 120 $ pro Person bezahlen. Dann haben wir auf Isabela die Tuneles-Tour gemacht, welche mit 120 $ p.P. zu Buche schlug. Diese war fast noch günstig, denn die 360°-Tour auf San Cristóbal kostete stolze 180 $ p.P.. Die beiden Touren waren aber unsere absoluten Must-Do’s. Damit hörte es nicht auf, denn wir waren noch an den Tintoreras aus Isabela, haben uns Fahrräder geliehen, die Landschildkröten auf Santa Cruz besucht und waren bei den Las Grietas auf Santa Cruz.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Galápagos Inseln: Tipps zum Sparen:</h3>



<p>Was sich hingegen positiv auf unser Budget ausgewirkt hat, ist, dass wir lokal essen waren und ein Menu del Dia sozusagen unsere Hauptmahlzeit am Tag war. Zum Frühstück gab es wie immer Obst und Oats. Zudem hatten wir unser eigenes Schnorchelzeug und konnten so auf jeder Insel selbst ins Wasser springen und die Tiere suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="6">FAQ kurz und kompakt</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Lohnt es sich?</h4>



<p>JA!!!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hätten wir etwas anders gemacht?</h4>



<p>Im Nachhinein hätten wir lieber mehr Nächte auf Isabela verbracht und die in San Cristóbal gekürzt. Hier hätten uns drei Nächte gereicht, um so an einem Tag die Gegend zu erkunden und am anderen Tag die 360°-Tour zu machen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hat uns etwas gar nicht gefallen?</h4>



<p>An den meisten Stränden und Buchten gibt es Bremsen. Kaum ist man aus dem Wasser raus, greifen die einen an. Außerdem ist das Preisniveau wirklich hoch. Somit sollte man sich vorab überlegen, welche Tour man machen möchte. Sofern das Budget eine Rolle spielt.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Würden wir noch einmal auf die Inseln reisen?</h4>



<p>Wenn es sich ergibt, ja. Wahrscheinlich würden wir eine andere Jahreszeit wählen, da sich die Tier- und Pflanzenwelt im Laufe des Jahres ändert. Vielleicht würden wir auch eine (deutlich) teurere Kreuzfahrt machen, um auch weiter die entfernten Inseln zu sehen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Gibt es ATM&#8217;s auf den Inseln?</h4>



<p>Ja die gibt es. Aber das heißt nicht, dass diese auch funktionieren. Vor allem auf Isabela kann es diesbezüglich zu Problemen kommen. Zudem berechnen alle ATM&#8217;s eine Abhebegebühr! Kartenzahlung ist aber (leider) auch nicht die Lösung, denn oft kommen saftige Zuschläge von 10 Prozent oder mehr hinzu. Somit hilft nur eins, nehm genug Dollar mit. Diese holt ihr am besten beim eurem Zwischenstopp in Guayaquil oder Quito am ATM. <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/reisekreditkarte-die-beste-kreditkarte-auf-reise/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mit unseren Visa-Karten</a></strong> waren die Abhebungen am ATM der Banco Internacional kostenlos. Weitere Infos stehen in den <a href="#4"><strong>Tipps zu den Galápagos Inseln.</strong></a></p>



<h4 class="wp-block-heading">Wo buche ich die Unterkünfte?</h4>



<p>Wir haben diese auf Booking aber auch auf Airbnb gefunden. Letzteres hat den Vorteil, dass die Unterkunft schon bezahlt ist und man so weniger USD mit auf die Inseln mitnehmen muss. Aber auch vor Ort hätten wir Unterkünfte gefunden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Land-based oder Schiffsreise?</h4>



<p>Das ist allen voran eine Kostenfrage, denn es ist deutlich günstiger die Inseln land-based zu erkunden. So haben wir es gemacht und wir haben nahezu alle Tiere, für die die Inseln berühmt sind, gesehen. Willst du indes weiter entfernte Inseln sehen, kommst du um eine Schiffsreise nicht drumherum. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Sind die Inseln gefährlich?</h4>



<p>Nein. In meinen Augen sind die Galápagos Inseln der sicherste Ort in Südamerika. So haben wir beim Baden im Meer auch mal die Kamera am Strand liegen lassen, aber ein wachsames Auge hatten wir trotzdem drauf.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Benötige ich ein Visa oder spezielle Impfungen?</h4>



<p>In Bezug auf Einreisebestimmungen empfehle ich <strong><a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/ecuador-node/ecuadorsicherheit/223232" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die Seite des Auswärtigen Amtes</a></strong>. Aktuell benötigt man als deutscher Staatsbürger kein Visa und man muss lediglich die TCT am Flughafen ausfüllen (separater Schalter). Zum Thema Impfungen gibt es ebenfalls eine Information beim Auswärtigen Amt. Der Gang zum Tropenmediziner ist jedoch zu empfehlen &#8211; bitte rechtzeitig vor der Reise einplanen!</p>



<h4 class="wp-block-heading">Welche Simkarte ist die Beste?</h4>



<p>Wir hatten eine Simkarte von Claro und damit auf Isabela, wo das Wifi am schlechtesten war, den besten Empfang mit der Simkarte. Auf Santa Cruz war das Internet über Claro eher schlecht und auf San Cristóbal war es gut. Claro Simkarten bekommt ihr in jedem Claro-Shop vor Ort oder auf dem Festland.</p>



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<p>Falls ihr noch mehr Fragen habt, schreibt sie einfach in die Kommentare und ich beantworte sie dann. Seid ihr jedoch selbst schon einmal dort gewesen, schreibt gerne eure persönlichen Tipps zu den Galápagos Inseln in die Kommentare.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/31/galapagos-inseln-tipps-und-kosten/">Galápagos Islands &#8211; Tips and costs</a> erschien zuerst auf <a href="https://franzifarfaraway.de">franzifarfaraway</a>.</p>
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		<title>Was Colombia worth visiting?</title>
		<link>https://franzifarfaraway.de/2023/05/03/kolumbien-fazit-lohnt-es-sich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 May 2023 19:31:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Kolumbien]]></category>
		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Kolumbien waren wir am Ende fast drei Monate, womit ich anfänglich definitiv nicht gerechnet hätte. Dies sagt auch gleichzeitig aus, wie gut uns das Land gefallen hat. Neben dem Kolumbien Fazit gibt es übrigens noch einen gesonderten Beitrag über die Reisekosten, welchen ihr hier findet. Kolumbien hat in vielerlei Hinsicht überrascht, was dabei positiv sowie auch negativ war, erzähle <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/03/kolumbien-fazit-lohnt-es-sich/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/03/kolumbien-fazit-lohnt-es-sich/">Was Colombia worth visiting?</a> erschien zuerst auf <a href="https://franzifarfaraway.de">franzifarfaraway</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Kolumbien waren wir am Ende fast drei Monate, womit ich anfänglich definitiv nicht gerechnet hätte. Dies sagt auch gleichzeitig aus, wie gut uns das Land gefallen hat. Neben dem Kolumbien Fazit gibt es übrigens noch einen gesonderten Beitrag über die Reisekosten, welchen ihr <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/05/02/reisekosten-kolumbien-ueberraschend-guenstig/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a></strong> findet. </p>



<p>Kolumbien hat in vielerlei Hinsicht überrascht, was dabei positiv sowie auch negativ war, erzähle ich euch in diesem Beitrag. </p>



<p>Kurz zusammengefasst, waren dies unsere ganz persönlichen Highlights:</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>﻿</td><td>Franzi</td><td>Marcel</td></tr><tr><td>bestes Essen und Getränk</td><td>Empanadas in Palomino und Guanabana-Juice</td><td>Bandeja Paisa und Guanabana-Juice</td></tr><tr><td>bester Strand</td><td>La Piscina im Tayrona NP</td><td>La Piscina im Tayrona NP</td></tr><tr><td>Top 3 Highlights</td><td>&#8211; Wasserfall-Wanderung in Jardín<br>&#8211; Pescaderito bei San Gil<br>&#8211; der View vom Peñón de Guatapé</td><td>&#8211; Wasserfall-Wanderung in Jardín<br>&#8211; Paragliding in San Gil<br>&#8211; Palomino</td></tr><tr><td>bester Ort</td><td>Palomino</td><td>Medellin</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Die Landschaft</h3>



<p>Kolumbien ist so grün. Vor allem, wenn man, so wie wir, aus dem oft trockenen <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/category/mexiko/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mexiko</a></strong> kommt. Dabei gibt es so viele unterschiedliche Vegetationszonen im Land. Um Medellin befindet sich sattgrüner Nebelwald, aber auch die Stadt hat immer wieder grüne Oasen, die einen vergessen lassen mitten in der Großstadt zu sein. An der <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/02/12/tayrona-nationalpark-und-umgebung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Karibikküste fanden wir die wohl schönsten Strände</a></strong> des Festlandes, aber auch tropischen Regenwald. Weiter ging es nach San Gil, was in der Nähe vom Chicamocha Canyon liegt. Hier befinden sich auf der einen Seite grüne Wälder mit Wasserfällen und andererseits gibt es eher trockene Gebiete. Im Hochland rund um Villa de Leyva war es ebenso trocken. </p>



<p>In Retiro waren wir dann mitten im Nebelwald, welcher jedoch mit so einigen Regenfällen einherging. Südlich von Retiro wartete anschließend das absolute Wasserfall-Paradies mit Jardín auf uns. Salento mit dem Cocora-Valley ist hingegen der Inbegriff Kolumbiens mit den riesigen Wachspalmen, wohingegen Cali tropisch grün daherkommt. Dann ging es wieder hinauf ins Hochland nach Ipiales. In der Grenzregion trifft man auf Vulkane und Wasserfälle, welche umringt von einem satten Grün sind. </p>



<p>Aber Kolumbien ist so groß, dass wir gar nicht alle Regionen besuchen konnten. So waren wir nicht im Amazonas, auf den Karibikinseln, an der Pazifikküste oder im Bergland.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Strände</h3>



<p>Dieser Punkt fällt in Kolumbien etwas kürzer aus, denn wir waren einzig an der Karibikküste. Im Tayrona-Nationalpark fanden wir mit Abstand die schönsten Strände, wohingegen <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/02/16/strand-in-palomino-oder-was-davon-ueber-ist/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">der perfekte Beach-Vibe in Palomino</a></strong> auf uns wartete. Jedoch ist hier der Strand mehrheitlich weggespült worden. Aber Kolumbien hat auch wahre Traumstrände. Diese liegen auf den karibischen Inseln San Andrés und Providencia welche vor Nicaragua mitten im karibischen Meer liegen.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tierwelt</h3>



<p>Direkt im Tayrona Nationalpark trafen wir auf einige Affen, aber danach wurde es, was Säugetiere angeht, eher ruhig. Dabei gibt es in Kolumbien sogar Jaguare und Panther, aber (zum Glück) kreuzten diese nicht unseren Weg. Dafür sahen wir unglaublich viele Vögel. Tukane, Kolibris, Andenfelsenhähne und unsere persönlichen Lieblinge &#8211; die Motmots, sind nur einige der Vögel, die wir antrafen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Städte</h3>



<p>Gelandet sind wir in <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/02/05/highlights-medellin-und-guatape/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Medellín, welche definitiv unsere liebste Großstadt Kolumbiens ist</a></strong>. Medellín, die einst gefährlichste Stadt der Welt, hat sich enorm gewandelt und ist heute weitestgehend sicher. Jedoch überzeugt die Stadt eher mit dem großen Ganzen als mit einzelnen Sehenswürdigkeiten. In Medellín findet man großartige Restaurants, Cafés und sehr viel Streetart. Dabei herrscht ein angenehmes Klima in der Stadt, kein Wunder, denn Medellín trägt auch den Beinamen: &#8222;Die Stadt des ewigen Frühlings.&#8220;. Uns gefiel im Übrigen der Stadtteil Laureles deutlich besser als der gehypte Stadtteil El Poblado. </p>



<p>In Santa Marta verbrachten wir nur einen Nachmittag und das war auch gut so, denn die Stadt wirkte trostlos und gegen Abend eher unsicher. In Bogotá waren wir für eine Nacht und besuchten so auch die Hauptsehenswürdigkeit El Monserrate nicht. Wir waren im Centro Historico, wo es einige schöne Gebäude gibt. Aber allgemein ist dies wohl nicht der sicherste und schönste Stadtteil der Hauptstadt. </p>



<p>In Cali &#8211; der gefährlichsten Stadt Kolumbiens &#8211; waren wir eineinhalb Wochen. Jedoch wohnten wir hier in einem der sichersten Stadtteile &#8211; Granada. Cali hat kaum Sehenswürdigkeiten, gilt jedoch als die Wiege des Salsas, weswegen hier überall Clubs und Bars sind. </p>



<p>Ansonsten waren wir in eher kleineren Städten. Bei diesen liegen klar <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/04/09/jardin-wanderung-zu-den-wasserfaellen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jardín</a></strong> und Palomino vorne. Wohingegen das touristische Minca wenig Charme versprühte. Genauso war Ipiales keine besonders schöne Stadt, auch wenn ich mir den Ort ganz anders vorgestellt habe. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Essen</h3>



<p>Okay, einen Preis für das leckerste Essen gewinnt Kolumbien wahrlich nicht, denn allen voran die kolumbianische Küche ist relativ eintönig, fleischreich und oft geschmackslos. So gibt es auch kein kolumbianisches Gericht, was aus der Masse hervorsticht. Jedoch sind die Portionen beim Menu del Dia sehr groß und das Preisleistungsverhältnis absolut okay. Aber internationale Gerichte wie Pizzen und Burger schmeckten meistens sehr gut. </p>



<p>Was jedoch in Kolumbien wirklich überzeugte, waren die Früchte. Noch nie haben wir so viele, so leckere Früchte gefunden wie hier. Ob pur oder als Smoothie, Obst war täglich auf unserem Speiseplan. Guanabana-Juice war sicherlich einer unserer liebsten, jedoch werden wir nicht noch einmal versuchen diesen selbst herzustellen. Aber auch Granadilla aßen wir nahezu täglich. Einzig Mangos fanden wir meist keine guten, da die Kolumbianer eher saure Mangos bevorzugen. </p>



<p>Was in Kolumbien außerdem grandios war, war der Kaffee, denn hier stimmen Geschmack und Preis zu 100 Prozent. Kein Wunder ist Kolumbien doch einer der größten Kaffee-Exporteure der Welt. So hat uns eine Tasse Kaffee mehrheitlich zwischen 0,50 € und 1 € gekostet und war oft von ausgezeichneter Qualität.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Sehenswürdigkeiten</h3>



<p>Klassische Sehenswürdigkeiten in Form von Gebäuden haben wir in Kolumbien eher wenige besucht, was wahrscheinlich daran liegt, dass es eben diese selten in Kolumbien gibt. Womit Kolumbien jedoch trumpfen kann, sind landschaftliche Highlights. Ganz zu Anfang haben wir den Inselberg <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/02/05/highlights-medellin-und-guatape/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Peñón de Guatapé</a></strong> besucht und von diesem einen der wohl schönsten Ausblicke des Landes genossen. </p>



<p>Genauso ist der Canyon Chicamocha in der Nähe von San Gil ein wahres Wunder der Natur. Hier war Marcel sogar <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/03/04/sehenswuerdigkeiten-in-san-gil-und-umgebung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Paragliden</a></strong>. In <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/04/09/jardin-wanderung-zu-den-wasserfaellen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Jardín</a></strong> fanden wir dann Wasserfälle, die jeden Schritt unserer harten Wanderung absolut wert waren. Auf so kleinen Raum so viele Wasserfälle zu finden, kommt nicht allzu oft vor. Das <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/04/15/salento-und-die-wanderung-im-cocora-valley/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Cocora Valley</a></strong> bot dann eines der bekanntesten Fotomotive des Landes, denn das Tal ist gesäumt von Wachspalmen. Diese sind das Nationalsymbol und unverwechselbar in ihrem Aussehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Die Sicherheit</h3>



<p>In Deutschland hört man meist nur Schlechtes über Kolumbien. In den Köpfen ist das Land mit Pablo Escobar, Drogen und damit mit Kriminalität verknüpft. Wir persönlich sind jedoch nie in komische Situationen geraten. Einzig in Bogotá und Santa Marta haben wir uns nicht so wohlgefühlt, aber hier sind wir nicht lange geblieben. Auch Ipiales versprühte ab Einbruch der Dunkelheit kein Gefühl von Sicherheit, da nahezu alle Läden früh schließen und die Straßen wie ausgestorben wirken. </p>



<p>Allgemein sind die Städte deutlich unsicherer, weswegen wir uns vorab informiert haben, welche Stadtteile als sicher für Touristen gelten. Dort haben wir uns auch unserer Unterkunft gesucht und können die Sicherheit absolut bestätigen. Auf dem Land zeichnet sich indes ein anderes Bild, denn dort haben wir uns nie unsicher gefühlt. Auch wenn wir irgendwo alleine wandern waren, hatten wir nie das Gefühl, dass uns wer auflauern könnte – das sind alles Dinge, wovor das Auswärtige Amt warnt. </p>



<p>Kurzum: auf sein Bauchgefühl hören, etwas recherchieren und sich an das eine bekannte Sprichwort „No dar papaya!“ halten. Denn dies heißt übersetzt, gib keine Papaya – also, dass man seine Wertsachen nicht offen ersichtlich durch die Gegend tragen soll. Das alles beherzigen und man kann Kolumbien sicher bereisen.</p>
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		<title>Mexico &#8211; Would I go there again?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 21:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Mexiko]]></category>
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie hat mir Mexiko gefallen? Insgesamt gut. Hat es meine Erwartung erfüllt? Eher nein. Würde ich noch einmal nach Mexiko reisen? Wenn es sich anbietet, ja. &#8211; Ich finde, Mexiko wird seinem Hype nicht gerecht! Das heißt aber nicht, dass Mexiko kein schönes Reiseland ist. Aber lasst mich bei meinem Mexiko Fazit ein wenig ins Detail gehen, damit ihr mich <a href="https://franzifarfaraway.de/2023/01/31/mexiko-fazit-schonungslos-ehrlich/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wie hat mir Mexiko gefallen? Insgesamt gut. Hat es meine Erwartung erfüllt? Eher nein. Würde ich noch einmal nach Mexiko reisen? Wenn es sich anbietet, ja. &#8211; Ich finde, Mexiko wird seinem Hype nicht gerecht! Das heißt aber nicht, dass Mexiko kein schönes Reiseland ist. Aber lasst mich bei meinem Mexiko Fazit ein wenig ins Detail gehen, damit ihr mich versteht. Falls ihr <strong><a href="https://franzifarfaraway.de/2023/01/30/reisekosten-in-mexiko/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">die genauen Reisekosten sucht, die findet ihr übrigens hier.</a></strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Mexiko Fazit &#8211; kurz und knackig:</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td></td><td>Franzi</td><td>Marcel</td></tr><tr><td>bestes Essen und Getränk</td><td>Tortas in Merida mit Chaya-Lime-Juice</td><td>Tacos al Pastor mit Chaya-Lime-Juice</td></tr><tr><td>bester Strand</td><td>Playa Carrizalillo</td><td>Playa Carrizalillo</td></tr><tr><td>Top 3 Highlights</td><td>Dia de los Muertos, Ek Balam, Cenoten</td><td>Moped fahren bei Oaxaca, Cenoten, Dia de los Muertos</td></tr><tr><td>bester Ort</td><td>Puerto Escondido</td><td>Puerto Escondido</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Landschaft</h2>



<p>Landschaftlich bin ich eher enttäuscht von Mexiko, denn es ist aufgrund der Lage in großen Teilen ein sehr trockenes Land. Auf der Yucatan-Halbinsel ist es jedoch herrlich grün. Landschaftliches Highlight der Yucatan-Halbinsel sind die Cenoten, die sich niemand entgehen lassen sollte. Ob komplett unterirdisch, mit einem Loch in der Decke oder komplett offen – alle Arten sind faszinierend, ebenso wie erfrischend. Wir haben die Cenoten in der Nähe von Merida und Valladolid besucht. Wobei wir günstige und damit auch weniger gut besuchte Cenoten bevorzugt haben, was aber nicht heißt, dass diese nicht unglaublich toll waren. Da endet eigentlich auch schon die atemberaubende Landschaft von Mexiko, die wir besucht haben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Strände</h2>



<p>Die Karibikküste hat seit Jahren mit Sargassum zu kämpfen – eine Rotalge, die vor der Küste Afrikas ihren Ursprung hat und in die Karibik gespült wird. Da wir kurz nach dem heftigen Hurrikan, der auf Florida traf, vor Ort waren waren, gab es erfreulich wenig Sargassum an den Karibikstränden. Allgemein ist die Hauptzeit dieser Alge von April/Mai bis September. Aufgrund des Hurrikans haben wir jedoch nicht die Insel Holbox besucht, denn hier wurde hingegen Sargassum angespült.&nbsp;</p>



<p>In Cancún war der Sand schön weiß, jedoch das Meer ziemlich aufgewühlt. Die Strände von Playa del Carmen waren hingegen eher schmal. Insgesamt war das Wasser dort, aber schöner als am Golf von Mexiko, wo wir in der Nähe von Merida am Meer waren.&nbsp;</p>



<p>Die Pazifikküste enttäuschte hingegen nicht. Puerto Escondido allen voran der Playa Carrizalillo ist wunderschön. Da der Strand in einer Bucht liegt, kann es jedoch schnell voll werden, weswegen wir immer am Vormittag da waren. Der Zicatela Beach und der Playa Bacocho sind ebenfalls tolle Strände. Jedoch sind die Strömungen und Wellen dort Beizeiten, so stark das Baden im Meer ein Abenteuer ist. Neben Puerto Escondido haben wir noch einen Ausflug nach Mazunte gemacht. Während der Strand direkt im Ort eher durchschnittlich war, sind die Strände in der Umgebung einen Besuch wert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Tierwelt</h2>



<p>Wir haben insgesamt sehr wenige Tiere in Mexiko gesehen. Nicht ein Affe kreuzte unseren Weg und auch Vögel waren sehr selten. Zugegeben wir haben Flamingos gesehen, was definitiv ein Highlight war und beim Schnorcheln kreuzte eine Schildkröte meinen Weg. Aber abgesehen davon, gab es eher wenig Tiere. Wobei wir auf unsere zweifache Skorpionbegegnung in unserer Unterkunft hätten verzichten können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Städte</h2>



<p>Cancún und Playa del Carmen sind Tourihochburgen und versprühen wenig Charme. Besser ist es da um Merida und Valladolid bestellt, wobei es in Valladolid aufgrund der Größe deutlich entspannter zugeht. Oaxaca ist eine schöne Stadt und wird ihrem Ruf vollends gerecht. Street-Art gepaart mit wenig Verkehr in der Innenstadt und vielen Cafés machen diese Stadt aus. Wir konnten zudem die Stadt einmal für den Dia de los Muertos und später für Weihnachten geschmückt erleben. Puerto Escondido ist langgezogen und jeder Stadtteil ist anders. Der Ort lebt von seinen Stränden und wird ebenfalls seinem Ruf gerecht. </p>



<p>Mexico City ist riesig. Wir haben nur ein paar Stadtteile besucht. Die Innenstadt war insgesamt schöner als erwartet, aber sobald man ein paar Straßenzüge in den Norden weitergeht, wird es dreckig und unsicherer. Wir waren zudem in Roma Norte und dieser Stadtteil ist wiederum klar overhyped. Wohingegen unser Stadtteil &#8211; Moderna &#8211; eher Vorstadtfeeling versprühte. Viele kleine Cafés, eine entspannte Atmosphäre und kaum Verkehr machen die Gegend zum perfekten Ausgangspunkt um CDMX zu erkunden. </p>



<p>Guanajuato ist eine superschöne Stadt. Einzigartig, mit ihren Tunneln und der hohen Dichte an prunkvollen Gebäuden. San Miguel de Allende hat mir im Vergleich zu Guanajuato etwas schlechter gefallen, ist aber ebenfalls einen Besuch wert. Abschließend waren wir in Queretaro. Die Stadt kann man nur schwer mit den anderen beiden vergleichen, da Queretaro eine Millionenstadt ist. Aber in der Altstadt war es ruhig, super sauber und die Stadt überzeugte mit einem Wahnsinns-Preis-Leistung-Verhältnis. </p>



<p>Aber insgesamt war es in Mexikos Städten eher laut. Sei es Fluglärm, Straßenlärm, laute Musik oder Hundegebell, wirkliche Ruhe konnten wir einzig in unseren Unterkünften in Merida, San Miguel de Allende, Queretaro, sowie in der ersten Unterkunft in Puerto Escondido genießen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Essen</h2>



<p>Mexiko ist bekannt für sein gutes Essen und ehrlicherweise habe ich fast ein wenig mehr erwartet. Aber der Preis für die besten Tortas geht nach Merida. Die besten vegetarischen Tacos hatte ich in Mexico City, den besten Burrito in San Miguel de Allende und die besten Churros in Mexico City. In Sachen westliches Essen gabs die beste Pizza in Merida und das beste Brot in Oaxaca.&nbsp;</p>



<p>Das Streetfood in Mexiko ist relativ fettig und fleischig. Das Angebot in Mexico City war riesig und in Oaxaca war es abends ebenfalls durchaus gut, aber insgesamt gab es wenig Streetfood. Eins meiner liebsten Go-To-Gerichte waren Chilaquiles– in Soße getränkte Tortillachips und dazu Spiegelei – simpel und lecker. Das beste Getränk war Chaya-Lime-Juice, welchen es auf der Yucatanhalbinsel gab.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sehenswürdigkeiten</h2>



<p>In Mexiko lebten früher Mayas, Azteken, Zapoteken und noch viele mehr, weswegen es dementsprechend viele Sehenswürdigkeiten gibt. Chichén Itzá war definitiv beeindruckend, aber da sich dort überall auf dem Gelände Verkäufer befinden, war es etwas too much. Ek Balam fand ich persönlich schöner, denn hier durften wir auf die Pyramiden hinauf klettern. Ein wenig Indianer Jones Feeling kommt so auf. Einige Gebäude konnte man auch auf dem Monte Alban erklimmen, weswegen dieser definitiv einen Besuch wert ist. Die Mond- und Sonnenpyramide von Teotihuacán sind eindrucksvoll. Aber als wir dort waren, gab es so viele abgesperrte Wege.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Sicherheit</h2>



<p>Wir haben uns nicht einmal unsicher gefühlt! Natürlich haben wir uns auf unser Bauchgefühl verlassen und den gesunden Menschenverstand eingeschaltet, aber wir sind in keine komische Situation geraten. Auch wenn wir in Mexico City beispielsweise aus Versehen in einem eher unsicheren Stadtteil unterwegs waren. Ebenso sollte der Weg in Oaxaca von unserer Unterkunft ins Citycenter nicht der sicherste gewesen sein. Auf diesem fanden einzig wir die Überquerung einer großen Straße unsicher.</p>
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		<title>SOA Trip II</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 18:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reisekosten für 6 Monate Südostasien Thailand &#8211; still my love Dieses mal sind es nur 30 Tage geworden und natürlich haben wir die meisten davon in Chiang Mai verbracht, denn das Loy Krathong wollten wir natürlich nicht verpassen &#8211; auch wenn es keinen Mass Lantern Release für die Öffentlichkeit gab. Ansonsten waren wir relativ lang in Bangkok und haben noch <a href="https://franzifarfaraway.de/2016/05/25/soa-trip-ii/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>Reisekosten für 6 Monate Südostasien</strong></span></p>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Thailand &#8211; still my love<br>
</strong></em></h3>



<p>Dieses mal sind es nur 30 Tage geworden und natürlich haben wir die meisten davon in Chiang Mai verbracht, denn das Loy Krathong wollten wir natürlich nicht verpassen &#8211; auch wenn es keinen Mass Lantern Release für die Öffentlichkeit gab. Ansonsten waren wir relativ lang in Bangkok und haben noch einige Tage in Chiang Rai, Pai und auf Koh Chang verbracht. Marcel ist dann noch mit dem Moped auf dem Mae Hong Son Loop unterwegs gewesen, während ich beim Meditieren mehr oder weniger in mich gegangen bin. Außerdem hat Marcel es diesmal übernommen ein thailändisches Krankenhaus einem Qualitätscheck zu unterziehen. Dies alles führte dazu, dass Marcels Tagesbudget bei fast 30 € lag und ich mit 25 € gut dabei war &#8211; sogar ein Euro weniger als im Vorjahr, da war ich aber auch tauchen. Kalkuliert man jetzt noch die Auslandskrankenversicherung (1,19 € bzw. 1,16€ pro Tag) und Flüge hinzu(der &#8222;große&#8220; Hin- und Rückflug wurde auf alle Länder anteilig verrechnet und ansonsten zählen die Flüge, die einen ins Land bringen dazu), liege ich bei 31 € und Marcel bei 36 €. Da wir in Thailand nirgends Eintritt zahlen mussten, liegt es in dieser Kategorie ganz vorne (genaueres siehe unten). Für die 30 Tage kommen wir übrigens zusammen auf den berühmten Tausender pro Monat (bzw als paar 2000€), auch wenn ich ihn nicht benötigte.</p>



<p>Abschließend bleibt zu sagen, Chiang Mai ist und bleibt meine Lieblingsstadt in SOA. Zum einen ist es verdammt günstig im Norden Thailands und zum anderen mag ich einfach die Tatsache, dass es in Chiang Mai überall gute Cafe&#8217;s und Frühstückslokale gibt. Naja und ansonsten ist das Thai Street Food zum einen mit das günstigste und leckerste, aber vor allem gibt es diese große Auswahl einfach überall. Wie oft haben wir uns Fruit Shakes, Thai (Green) Teas oder einen Roti in den anderen Ländern herbeigewünscht. Ach ja und die Ausgaben für Essen und Sonstiges sind im Vergleich so hoch, weil wir in Thailand uns mit Abstand am meisten mit Klamotten eingedeckt haben. :-)</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben Marcel<br>
</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>30 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">484,99 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">216,67 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">0,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">818,81 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">132,25 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">0,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">284,86 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">501,53 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>16,17 €</td><td>7,22 €</td><td>0,00 €</td><td>27,29 €</td><td>4,41 €</td><td>0,00 €</td><td>9,82 €</td><td>17,29 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>8,08 €</td><td>3,61 €</td><td>0,00 €</td><td>13,65 €</td><td></td><td>0,00 €</td><td>4,91 €</td><td>8,65 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Myanmar &#8211; worth to see<br>
</strong></em></h3>



<p>In Myanmar läuft vieles ein wenig anders. Es sind hier definitiv noch nicht so viele Backpacker auf dem Weg. Außerdem darf man in einige Regionen gar nicht oder nur mit Permit einreisen, was viele Reisende auf der Hauptroute bleiben lässt. So waren wir eben auch bei den üblichen Verdächtigen wie Yangon, Bagan, Mandalay und Inle Lake und haben darüber hinaus noch Stopps in Hsipaw und Hpa An gemacht. Das Pagodenfeld von Bagan und der Inle Lake sind sicherlich ein absolutes Highlight einer jeden Myamar-Reise, wobei letzterer touristisch am meisten erschlossen ist. In Myanmar wird man gerade was Eintritte angeht, als Westler schon sehr zur Kasse gebeten, weswegen wir einfach, dass ein oder andere skipten, weil es uns dann doch nicht wert war. Bei den Unterkünften besteht in Myanmar noch nicht so eine große Auswahl, weswegen es sich empfiehlt vorzubuchen. Beim Essen speziel beim Inder hatte man in Myanmar ein unschlagbares Preis-Leistungsverhältnis, für gut 1-2€ wurde einem der ganze Tisch mit Curry, Reis (mit Refill), Suppe, Salat, Dips etc. voll gestellt. Dementsprend sind wir auch meistens bei Indern gelandet, da ansonsten die burmesiche Küche nicht so viele Highlights besitzt &#8211; wobei Shan Noodles definitiv zu empfehlen sind. Außerdem gab es noch so ein mega Dessert &#8211; gegrillter Reisfladen mit Kakao und Zucker gefüllt. Manchmal war es aber auch echt anstregend, weil viele so gar kein Englisch sprechen konnten. Der Buddhismus wird hier auch etwas &#8222;lauter&#8220; ausgelebt, denn man hört öfter aus Lautsprechern &#8222;Gebete&#8220;, was doch eher an den Islam erinnert. Die Männer ignorieren hier und da Frauen komplett und das schlimmste ist aber ihr elendiges Betelnuss kauen, weswegen die Straßen einfach nur blutrot sind. Daneben ist die Armut schon sehr extrem und der Müll liegt auch überall herum. Zugfahren ist in Myanmar eine schauklige, spaßige, langwierige, sehr günstige und vor allem bequeme Art des Reisens, die man einfach mal machen muss. Ach ja und die die Grenzübergänge sind wohl die gechilltesten in ganz SOA. Es gab wirklich keine Probleme, noch Wartezeiten oder Extradollar die gezahlt werden mussten, als wir von Myawaddy nach Mae Sot rüber sind.</p>



<p>In den 20 Tagen in Myanmar liege ich bei 22 € pro Tag und Marcel bei 24 €, wenn man Flüge (Flug nach Yangon) und Versicherung hinzuzählt, kommt man auf 29€ für mich und 31€ fü Marcel. Es war definitiv günstiger als erwartet und man musste zum Glück kaum, was mit Dollar bezahlen und mittlerweile soll man jetzt auch gar nicht mehr mit Dollar bezahlen, damit die Landeswährung gestärkt wird.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben Marcel<br>
</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>20 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">357,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">199,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">69,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">180,21 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">40,83 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">80,97 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">224,05 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">423,05 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>17,85 €</td><td>9,95 €</td><td>3,45 €</td><td>9,01 €</td><td>2,04 €</td><td>4,05 €</td><td>7,73 €</td><td>14,59 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>8,93 €</td><td>4,98 €</td><td>1,73 €</td><td>4,51 €</td><td></td><td>2,02 €</td><td>3,86 €</td><td>7,29 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Lao &#8211; the country of waterfalls<br>
</strong></em></h3>



<p>Im letzten Jahr bin ich mit Laos so mäßig warm geworden und deswegen war ich schon gespannt, wie es diesmal sein würde. Wir haben natürlich in Luang Prabang gestoppt, wo gefühlt noch mehr Touristen Einzug gehalten haben. In Vang Vieng hat uns leider der viele Regen vieles vermiest. Und Vientiane passt fast irgendwie gar nicht richtig nach Laos, da es gegen den Rest des Landes nahezu modern wirkt. Nach einem Stopp in Pakse arbeiteten wir daran mich von meiner Moped-Angst zu befreien und so ging es für 3 Tage auf&#8217;s Bolavenplateau, mit tollen Wasserfällen und gutem Kaffee. Der finale Stopp auf den 4000 Inseln &#8211; diesmal Don Det &#8211; war relaxt wie eh uns je. Da so ein Bungalow mit eigenem Bad auf den 4000 Inseln zum Beispiel für 5 € am Tag zu haben ist und wir zum Beispiel ein Zimmer in Tad Lo mit Blick auf den Wasserfall, aber ohne Waschbecken hatten, verwundert es kaum, dass Laos bei uns bei den Unterkünften am günstigsten abgeschnitten hat. Hingegen der Transport von A nach B mit Bus oder Minivan war vergleichsweise teuer.</p>



<p>Ich habe mich in Laos mit 19,50€ durchgeschlagen und Marcel hat nicht ganz 21 € für jeden der 19 Tage&nbsp; gebraucht. Kalkuliert man wieder Versicherung und den Hin- und Rückflug anteilig hinzu, so endet man bei 24€ bzw 25,50€ &#8211; das günstigste Land unserer Reise.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>19 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">183,82 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">217,90 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">34,52 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">242,35 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">25,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">60,70 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">128,63 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">346,53 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>9,67 €</td><td>11,47 €</td><td>1,82 €</td><td>12,76 €</td><td>1,32 €</td><td>3,19 €</td><td>4,44 €</td><td>11,95 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>4,84 €</td><td>5,73 €</td><td>0,91 €</td><td>6,38 €</td><td></td><td>1,60 €</td><td>2,22 €</td><td>5,97 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Cambodia -quiet expensive<br>
</strong></em></h3>



<p>Siem Reap ist mir persönlich immer noch die liebste Stadt im Land und wenn man in der Laune ist kann man dort auf der Pub Street günstig ein wenig Party machen. Die Tempel von Angkor Wat sind auch bei einem zweiten Besuch noch ein Highlight, auch wenn gefühlt noch mehr Touristen dort waren als im Vorjahr. Leider musste ich feststellen, dass der Ta Phrom Tempel zu großen Teilen eingestürzt ist und man jetzt auf Holzstegen durch den Tempel geleitet wird. Ich bin wirklich froh, dass ich diesen im Vorjahr noch genießen konnte. Zu Weihnachten sollte man in Kambodscha sofern man mit Sihanoukville oder Koh Rong liebäugelt definitv einige Wochen im Voraus sich was reservieren. Da Koh Rong fast komplett ausgebucht war, blieben wir auf dem Festland.</p>



<p>Da wir nur 12 Tage im Land geblieben sind, hat sich hier das Visa am wenigsten gelohnt. Genauso machen sich der Eintritt für Angkor Wat und unsere Ausflüge um Koh Kong negativ im Budget bemerkbar. Dafür ist der Transport mit Flug und die Flugkosten an sich, da ja nur der Hin- und Rückflug anteilig berechnet wurde, hier am günstigsten gewesen. Aber rein bei den Ausgaben im Land, war es unser teuerstes Land mit einem Tagesatz von 31€ für mich und 33€ für Marcel. Selbst wenn man Flug und Versicherung mit einrechnet, liegt es mit 35,50€ und 37.50€ noch an Platz 3. Aber das ist eben auch das Gefühl, was wir vor Ort hatten &#8211; Kambodscha ist alles andere als günstig &#8211; speziell bei einem kürzeren Aufenthalt.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>12 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">129,84 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">117,86 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">136,28 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">294,32 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">25,02 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">64,46 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">81,24 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">199,10 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>10,82 €</td><td>9,82 €</td><td>11,36 €</td><td>24,53 €</td><td>2,09 €</td><td>5,37 €</td><td>2,80 €</td><td>6,87 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>5,41 €</td><td>4,91 €</td><td>5,68 €</td><td>12,26 €</td><td></td><td>2,69 €</td><td>1,40 €</td><td>3,43 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Vietnam &#8211; once is enough<br>
</strong></em></h3>



<p>Was soll ich bloß zu Vietnam schreiben?! Wir hatten uns beide wirklich auf dieses Land gefreut und hatten große Zweifel, das uns 30Tage ausreichen würden. Final wären wir am liebsten früher schon aus dem Land geflogen. Es war schön im Süden Vietnams endlich einmal grüne Reisfelder zu sehen und das Mekong Delta mit seinen Märkten ist sehenswert. Das gleiche gilt für die Landschaft rund um Dalat und die Altstadt von Hoi An, genauso wie für die Reisterassen von Sapa. HCMC, Mui Ne, Hue, Ninh Binh(wetterbedingt) und Hanoi sind hingegen nichts besonderes. Zugegebener Maßen war das Wetter ab Ninh Binh einfach nur kalt und an vielen Tagen komplett verregnet. Wir hatten über eine Woche lang Temperaturen von unter 10°C und in Sapa hatte es zwei Tage nach dem wir weg waren geschneit. Aber abgesehen davon, versuchen die Vietnamesen unentwegt an dein Geld zu bekommen. Sie sind meist nur nett, so lang sie glauben dir was verkaufen zu können. Sie lügen dich an, damit man was bei ihnen bucht und versuchen oft genug für alles mehr Geld zu bekommen. Okay das ist in weiten Teilen SOA&#8217;s so, aber hier ist es extrem. Fairer Weise muss ich sagen, dass wir auch hier auf Ausnahmen gestoßen sind. Alles in allem war es für uns aber oft genug anstrengend, gerade an den Reisetagen. Wir haben es aber geschafft gut und vor allem so günstig wie nirgendst sonst mit Phuong Trang fast durch&#8217;s komplette Land zu kommen. Das Essen war auch durch aus erschwinglich, zumal wir uns hauptsächlich von Pho Bo und Banh Mi ernährt haben. Letzteres ist vor allem in der Op La (Ei) oder Xiu May (Hackfleischsauce)-Variante sehr empfehlenswert. Das Highlight Vietnams war für mich aber der Kaffee, wobei der Kaffee im Süden mit diesem schokoladigen Aroma noch besser war als der im Norden.Wobei wir hier auch den schlimmsten Kaffee unserer Reise getrunken hatten, denn dieser sündhaft teure Wieselkaffee schmeckt einfach nur eklig. Außerdem gibt es in Vietnam wohl das günstigste Bier überhaupt Bia Hoi, ist täglich frischgebrautes Bier und kostet nicht mal 15 Cent.</p>



<p>In den 29 Tagen in Vietnam haben wir uns mit 20€ meinerseits und 21€ auf Seiten von Marcel doch sehr gut durchgeschlagen und as wo Easy Riders und Trekking in Sapa mit dabei waren. Mit allen zusätzlichen Kosten kommen wir so auf 24,50€ bzw 25,50€. Auch wenn es günstig war werden wir so schnell keinen Schritt ins Land machen. Das Wetter und unsere jeweiligen Lebensmittelvergiftungen waren Pech, aber die Mentalität der Leute nervt auf Dauer nur. Wenn man aber bereit ist gerne Geld auszugeben, sind die Vietnamesen super nett.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>29 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">393,11 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">162,82 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">153,69 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">377,31 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">30,38 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">75,27 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">196,33 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">359,15 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>13,56 €</td><td>5,61 €</td><td>5,30 €</td><td>13,01 €</td><td>1,05 €</td><td>2,60 €</td><td>6,77 €</td><td>12,38 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>6,78 €</td><td>2,81 €</td><td>2,65 €</td><td>6,51 €</td><td></td><td>1,30 €</td><td>3,39 €</td><td>6,19 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Philippines -it&#8217;s more fun<br>
</strong></em></h3>



<p>Über 7000 Inseln und wir haben es nicht einmal geschafft 20 davon zu sehen. Im Vorfeld konnten wir uns nicht einmal entscheiden, was wir sehen wollten, so ließen wir uns einfach treiben und haben uns final nur auf die Visayas konzentriert. Nach den kühlen Temperaturen in Vietnam waren wir so froh, endlich wieder 30°C zu haben auch wenn diese anfänglich doch sehr verregnet waren. Aber zum Glück änderte sich das noch, auch wenn wir nie komplett verschont blieben. Eines steht fest, die Strände sind die schönsten von ganz SOA. Unser Favorit war der White Beach gleich neben dem Alona Beach. Der White Beach auf Boracay machte seinem Namen übrigens keine Ehre, da er komplett grün war. Auf den Philippinen haben wir uns auch recht häufig Unterwasser etwas umgeschaut und waren sehr viel schnorcheln, wobei hier das Highlight die Schildkröten bei Apo Island waren. An süßen Tierchen haben wir dann auch die Koboldmakis auf Bohol besucht. Auf jeden Fall muss man sich auf den Philippinen selber kümmern von A nach B zu kommen und kann nicht einfach in seiner Unterkunft den weiteren Transport buchen. Aber das stellt alles kein Problem da und so schafften wir es auch von Bantayan bis Tagbilaran mit Tricycle, Fähre, Bus, Taxi, Fähre, Minivan, Tricycle an einem Tag &#8211; auch wenn es auf den Philippinen gerne einmal länger dauert. Bei den Unterkünften empfiehlt es sich im übrigen ab und an bei Air BnB vorbeizuschauen und zu den Feiertagen und damit ist auch Chinese New Year gemeint vorzubuchen. Wir hatten zu dieser Zeit schon arge Probleme noch etwas günstiges zu bekommen. Aber wir fanden immer was. Nur das Essen ist leider nicht so der Burner. Wer Fleisch mag, wird es hier lieben und ja so ein gegrilltes Hühnchen is sau lecker &#8211; aber nichts was wir täglich haben wollten. An Fast Food gibt es einfach alles und es ist mit das günstigste, weswegen so einige Filipinos auch mal etwas dicker sind. Wir haben uns unser Frühstück mit dem Quaker Oatmeal die meisten Tage günstig selber gemacht und haben sogar mittendrin in Dumaguette selber gekocht um nicht permanent entweder teuer Geld auszugeben oder Fast Food zu essen. Als Dessert ist hier übrigens Halo Halo zu empfehlen. Aber das absolute Highlight sind die Mangos, vor allem die auf Guimaras &#8211; lecker und saftig. Das was aber die Philippinen zu einem Paradies in SOA macht sind die Menschen. Zum einen können sie sehr gut Englisch und zum anderen versuchen sie dich eben nicht permanent abzuzocken (Boracay ist eine kleine Ausnahme). Hier muss man noch selten einen Westler-Aufschlag zahlen. Sie sind immer freundlich und verleihen sogar ihr eigenes Moped an einen, wenn man eines sucht.</p>



<p>In den 29 Tagen hat Marcel etwas über 24€ ausgegeben und ich war Dank eines Tauchgangs zum ersten mal etwas teurer mit 25 €. Da es sich aber um einen Inselstaat handelt, bleiben hier Flüge nicht aus. Aus diesem Grund liegen wir hier bei nicht ganz 37 € und 37,50€ täglich. Nicht ganz günstig, aber definitiv jeden Cent wert.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>29Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">477,42 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">267,62 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">83,95 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">578,79 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">22,32 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">0,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">653,11 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">920,73 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>16,46 €</td><td>9,23 €</td><td>2,89 €</td><td>19,96 €</td><td>0,77 €</td><td>0,00 €</td><td>22,52 €</td><td>31,75 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>8,23 €</td><td>4,61 €</td><td>1,45 €</td><td>9,98 €</td><td></td><td>0,00 €</td><td>11,26 €</td><td>15,87 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading"><em><strong>Malaysia &#8211; Food and Wild Life<br>
</strong></em></h3>



<p>In Malaysia haben wir uns zuerst nach Borneo verirrt, was im übrigen einer riesigen Ölpalmplantage gleicht. Hier haben wir zum ersten mal Orang Utans gesehen, wenn auch nicht in freier Wildbahn. Am Kinabatangan River gab es dann Wild Life pur mit Nasenaffen, Krokodilen, Nashornvögeln usw. &#8211; ein definitives Highlight. Leider sind Aktivitäten auf Borneo unverschämt teuer, weswegen ich vom Tauchen bei Sipadan absah und Marcel auch nicht auf den Mount Kinabalu gekraxelt ist. So sind wir eben nur ein wenig durch den NP des Kinabalu gewandert. Auf dem malaiischen Festland waren die Cameron Highlands mit ihren Teeplantagen ein Traum in grün. Naja und das ich Georgetown mit seiner Street Art mag, ist ja schon vom letzten Jahr bekannt. Was in Georgetown aber noch genial ist, ist das indische Essen. Ich hoffe, ich werde jemals wieder so gutes Naan und Chicken Tikka Masala essen, wie ich es dort bekomme hab. Aber auch das übrige Street Food ist in Malaysia recht günstig. Bei den Unterkünften sind wir anders als in den anderen Ländern aufgrund des Preisunterschiedes, sehr häufig im Dorm gelandet. Aber speziell auf Borneo hatten wir die Dormzimmer fast immer für uns allein.</p>



<p>Final kommen wir in den 22 Tagen auf 24 € und zwar beide, wobei hier unsere Ausgaben auf Borneo aufgrund des Kinabatangan Rivers deutlich teurer waren. Wenn man die Flüge hinzuzählt hat Malaysia etwas gelost, da AirAsia uns ja eine Nacht in KL eingebrockt hat und so die zwei Flüge an diesem Tag auf das Konto von Malaysia gingen. Deshalb ist Malaysia auch das teuerste Land mit 38 € täglich geworden.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>22 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">407,35 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">186,01 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">175,31 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">282,54 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">515,99 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">0,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">569,36 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">755,37 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>18,52 €</td><td>8,46 €</td><td>7,97 €</td><td>12,84 €</td><td>23,45 €</td><td>0,00 €</td><td>19,63 €</td><td>26,05 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>9,26 €</td><td>4,23 €</td><td>3,98 €</td><td>6,42 €</td><td></td><td>0,00 €</td><td>9,82 €</td><td>13,02 €</td></tr></tbody></table></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Indonesia &#8211; still too big</h3>



<p>Da Indonesien riesig ist, ging es auch diesmal für uns wieder dahin. Um uns die Kosten für ein Visa zu sparen splitteten wir unsere Zeit hier auf, was sich auch anbot, das Flüge nach Sumatra sowieso über KL gehen &#8211; zumindest die günstigen. Da wir recht gut in der Zeit lagen, entschieden wir uns zuerst noch einmal Ubud auf Bali einen Besuch abzustatten. Dabei hatten wir nicht auf dem Schirm, dass es Balinese New Year gibt und noch weniger wussten wir, dass man an diesem Tag nicht auf die Straße darf. Aber dies ließ sich alles regeln und so hatten wir ein paar entspannte Tage in Ubud. Im Anschluss warteten die Vulkane auf Java auf uns. Zuerst ging es zum Ijen und die blauen Flammen machten die Kälte und den Aufstieg vergessen. Als nächstes war der Bromo dran und hier kommt man problemlos um den unerhört teuren Eintritt zum NP herum. Danach verschlug es uns noch nach Yogyarkarta und wenn wir schon mal da waren, so ging es auch zum Borobodur und zum Prambanan &#8211; kein Highlight wenn man Angkor Wat kennt. Aber was in Malaysia noch vereinzelt auftrat, war hier andauernd so, wir wurden sehr oft von den Locals nach einem Foto gefragt und man wird laufend gegrüßt. Nach über einem Monat in Indo kann das auch mal nerven. Genauso wie es nerven kann, dass ich als Frau nicht wirklich wahr genommen werde &#8211; Islam halt. Bali ist hier eine ganz klare Ausnahme. Da wir unbedingt Orang Utans in freier Wildbahn sehen wollten, ging es nach Bukit Lawang (Sumatra) &#8211; wohl der einzige Ort in Indo, wo der Müll getrennt wird. Anschließend flogen wir schon nach Sulawesi um uns hier selber ein Bild von den Tana Toraja zu machen. Dabei fiel uns auf, dass die Reisterassen schöner sind als die in Sapa. Und auch wenn die Anreise beschwerlich war, die Togians speziell Una Una waren es wert, vor allem unter das Wasseroberfläche, weswegen ich auch 7 mal tauchen war.</p>



<p>Da man auf den Togians, so wie auch Bunaken nur Unterkünfte mit Vollverpflegung buchen kann, schneidet hier Indo als am teuersten ab. Das gleiche gilt auch für die Flüge und den Transport insgesamt. Wenn man die Flüge aber nicht mit rein rechnet, kommt Marcel auf 25€ und ich auf 25,50€ &#8211; günstiger als im Vorjahr. In total 34€ bzw 34,50€.</p>



<figure class="wp-block-table"><table><tbody><tr><td></td><td><b><span style="color: #0000ff; font-size: xx-small;">Unterkunft</span></b></td><td><b><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport</span></b></td><td><span style="color: #cc00cc; font-size: xx-small;">Eintritte</span></td><td><span style="color: #ff9900; font-size: xx-small;">Essen + Sonstiges</span></td><td><span style="color: #ff0000; font-size: xx-small;">Mehrausgaben</span></td><td><span style="color: #996600; font-size: xx-small;">Visa</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Flüge</span></td><td><span style="color: #00cc33; font-size: xx-small;">Transport gesamt</span></td></tr><tr><td>42 Tage</td><td><b><span style="font-size: xx-small;">853,31 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">307,03 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">233,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">711,01 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">22,26 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">0,00 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">661,98 €</span></b></td><td><b><span style="font-size: xx-small;">969,01 €</span></b></td></tr><tr><td>pro Tag</td><td>20,32 €</td><td>7,31 €</td><td>5,55 €</td><td>16,93 €</td><td>0,53 €</td><td>0,00 €</td><td>22,83 €</td><td>33,41 €</td></tr><tr><td>pro Person</td><td>10,16 €</td><td>3,66 €</td><td>2,77 €</td><td>8,46 €</td><td></td><td>0,00 €</td><td>11,41 €</td><td>16,71 €</td></tr></tbody></table></figure>



<p>Alles in allem haben wir 1400 € pro Person für 16 Flüge ausgegeben. Dazu kommen nicht ganz 240 € pro Person für die Auslandskrankenversicherungen. Vor Ort kamen zusammen 10.000 € für uns beide dazu &#8211; somit haben wir keine 1000 € pro Person pro Monat benötigt. Für mich bedeutet das ein Tagessatz von 24 € und für Marcel von 25 € für 203 Tage. Wenn man wieder alles zusammenrechnet, komme ich dann auf 32 € und Marcel auf 33 €. Wir haben schon immer auf&#8217;s Geld geschaut, sind dabei aber äußerst selten in einer Absteige gelandet. Neben Malaysia, sind wir in Thailand und in Indo ab und an in einem Dorm gelandet und beim Transport sind wir bevorzugt mit den Locals gereist. Wir haben uns relativ oft ein Moped ausgeliehen um die Gegend auf eigene Faust zu erkunden, haben aber auch Touren gebucht &#8211; aber eben nicht jede. Genauso wie wir uns eben nicht jeden Tempel etc immer angeschaut haben. Dafür waren wir recht oft im Kino :-) Beim Essen sind wir von Haus aus recht günstig auf dem Weg, da wir beide Street Food lieben. Trotzdem waren wir unzählige Male beim Starbucks einen Kaffee trinken ;-) Abgezogen von dem ganzen habe ich übrigens unsere ATM-Gebühren, denn die gab es zurück. Genauso haben wir mit Cash Back ein wenig Geld bei den Unterkünften gespart, die wir über Booking gebucht haben.</p>
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		<title>263 days and nights of awesomeness</title>
		<link>https://franzifarfaraway.de/2015/06/27/263-days-and-nights-of-awesomeness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jun 2015 19:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr als 71.000 km per Flugzeug, Bus, Boot und Auto, nicht mitgezählt sind die unzähligen Kilometer, die ich vor allem auf Flip Flops, Sneakers, Hiking Boots, mit&#8217;m Rad, im Kajak, mit Moped oder wie auch immer zurückgelegt hab. 263 Nächte in Dormbetten, Bungalows, Homestays, Zelten, Motels, Bed&#38;Breakfasts, Flughäfen, Zügen, Bussen und Flugzeugen&#8230;und ich hatte nie ein Problem im Schlafsaal zu <a href="https://franzifarfaraway.de/2015/06/27/263-days-and-nights-of-awesomeness/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
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<p>Mehr als 71.000 km per Flugzeug, Bus, Boot und Auto, nicht mitgezählt sind die unzähligen Kilometer, die ich vor allem auf Flip Flops, Sneakers, Hiking Boots, mit&#8217;m Rad, im Kajak, mit Moped oder wie auch immer zurückgelegt hab.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="740" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirm­foto-2022-11-09-um-20.48.17-1024x740.png" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-16293" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirm­foto-2022-11-09-um-20.48.17-1024x740.png 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirm­foto-2022-11-09-um-20.48.17-300x217.png 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirm­foto-2022-11-09-um-20.48.17-768x555.png 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirm­foto-2022-11-09-um-20.48.17-1536x1109.png 1536w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2022/11/Bildschirm­foto-2022-11-09-um-20.48.17.png 2016w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>


<p></p>


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<figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141122_101355-768x1024.jpg" alt="Reisen in Laos" class="wp-image-7848" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141122_101355.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141122_101355-225x300.jpg 225w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">by bus</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141126_120326-1024x768.jpg" alt="Reisen in Kambodscha" class="wp-image-7947" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141126_120326.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141126_120326-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141126_120326-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">vip bus</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090817-1024x769.jpg" alt="Roadtrip Südwest Australien" class="wp-image-8093" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090817.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090817-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090817-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">and camper</figcaption></figure></div>


<p>263 Nächte in Dormbetten, Bungalows, Homestays, Zelten, Motels, Bed&amp;Breakfasts, Flughäfen, Zügen, Bussen und Flugzeugen&#8230;und ich hatte nie ein Problem im Schlafsaal zu schlafen. Ich habe sogar meistens sehr gut geschlafen, auch wenn Ohropax und Schlafmaske unverzichtbar geworden sind.</p>



<p class="size-full wp-image-654">Mit Thailand, Laos, Kambodscha, (Thailand), Australien, Singapur, Malaysia, (Thailand), (Australien), Neuseeland, (Australien), Indonesien und Hong Kong &#8211; neun geniale Länder, wovon ich mit Neuseeland nur eines davor kannte. Thailand hat mich im wahrsten Sinne des Wortes gefesselt und wie wundervoll Neuseeland ist, wusste ich ja schon vorher und meine Family konnte sich von dieser Tatsache auch vor Ort überzeugen.</p>


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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080166-1024x769.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-7558" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080166.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080166-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080166-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Thailand</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080779-1024x769.jpg" alt="Kuang Si Falls" class="wp-image-7858" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080779.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080779-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080779-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lao</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image wp-image-7979 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090294-1024x769.jpg" alt="Angkor Wat" class="wp-image-7979" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090294.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090294-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090294-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cambodia</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image wp-image-8080 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="797" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090771-1024x797.jpg" alt="Roadtrip Südwest Australien" class="wp-image-8080" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090771.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090771-300x233.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090771-768x598.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Australia</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8149">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090938-1024x769.jpg" alt="Singapur" class="wp-image-8149" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090938.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090938-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090938-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Singapore</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8159">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090949-1024x769.jpg" alt="Street Art in Georgetown" class="wp-image-8159" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090949.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090949-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090949-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Malaysia</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8457">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100586-1024x769.jpg" alt="Roy's Peak Wanaka" class="wp-image-8457" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100586.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100586-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100586-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">New Zealand</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8826">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110784-1024x769.jpg" alt="Ubud" class="wp-image-8826" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110784.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110784-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110784-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Indonesia</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8946">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120384-1024x769.jpg" alt="Hong Kong" class="wp-image-8946" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120384-1024x769.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120384-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120384-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Hong Kong</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8952">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="425" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120448-1024x425.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8952" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120448-1024x425.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120448-300x125.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120448-768x319.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">for my backpack</figcaption></figure></div>


<p>263 Tage an denen ich planen musste, was will ich sehen, wo will ich hin und wo schlafe ich morgen. Okay jede dieser Fragen stellt sich nicht täglich, aber ziemlich häufig und somit verbringt man oft genug damit herauszufinden wo man wie hinkommt und wo man schläft. Oft genug muss man für die Busse mitten in der Nacht aufstehen oder ist direkt schon die ganze Nacht unterwegs (was Geld spart). Somit eine Erkenntnis, die hoffentlich jeder kapiert, meine Reise war KEIN Urlaub. Hier und da hab ich mir mal ne Auszeit gegönnt, aber Urlaub ist trotzdem was anderes (zumindes für die meisten)&#8230;</p>



<p>Um eben diese Planung zu vollziehen und zu den Leuten daheim und auf Reisen Kontakt zu halten, gibt es nur eine Sache die zählt, mein Smartphone. Ich habe mir das Ding zwar erst im Februar letzten Jahres angeschafft und trotzdem ist es unverzichtbar geworden. Außerdem hat es jetzt so eine tolle Spider-Web-App ;) Naja und da man dazu noch Wifi braucht, gibt es kaum einen Laden, in dem nicht eine meiner ersten Fragen war &#8222;What is you Wifi password?&#8220; &#8211; und somit gilt &#8211; home is where free Wifi is ;)</p>



<p>Obwohl 10.000 € veranschlagt waren, bin ich unter diesem Budget geblieben. Okay ich bin etwas kürzer gereist, aber round about 1.000 € im Monat hat mich das Leben auf Riesen gekostet. Hinzu kommen nochmal 2.600 € für 14 Flüge. Hier hatte ich 3.000 € kalkuliert, zwar sind die Cook&#8217;s entfallen, aber meine Rückkehr nach Asien war auch nicht eingeplant gewesen und hinzukommt noch, dass ich Hin- und Rückflug separat gebucht hatte. Wie genau sich mein Geld in den einzelnen Ländern verteilte steht übrigens in meinem Fazit (separate Seite).</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8988">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120449-1024x769.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8988" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120449.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120449-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120449-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">still some money left</figcaption></figure></div>


<p>3000 Baht weniger, ein Thai Street Tattoo mehr und eine neue Kreditkarte später war ich definitiv gechillt. Auch wenn es am Anfang nicht so aussah, alles wurde gut und ich krisenerprobt&#8230;und deswegen machte es mir auch nicht mehr all zu viel aus, als mein Backpack einfach nicht in Perth auftauchte. Also hab ich jetzt ein Andenken an meine Reise, habe durch den Unfall und die geknackte Kreditkarte überhaupt einige Leute, wie Marcel und Tina, im Hug erst kennengelernt und bei der Sache mit dem Rucksack sprangen Dank Versicherung noch 100 € für mich raus&#8230;.hätte also nicht besser laufen können ;)</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-7599">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080291-1024x769.jpg" alt="Pai" class="wp-image-7599" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080291.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080291-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080291-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">the day it happened</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image wp-image-7365 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_0492-768x1024.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-7365" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_0492.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_0492-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">with bandages</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7838">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141117_234800-768x1024.jpg" alt="Thai street tattoo" class="wp-image-7838" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141117_234800.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141117_234800-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">started travelling again</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image wp-image-8951 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="761" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120443-761x1024.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8951" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120443-761x1024.jpg 761w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120443-223x300.jpg 223w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120443-768x1033.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 761px) 100vw, 761px" /><figcaption class="wp-element-caption">my Thai street tattoo</figcaption></figure></div>


<p>Nach 15 Tauchgängen, einigen Schnorcheltrips, einigen Turtles, Box Fishes, Nemos, Morays, Sting Rays, Barracudas&#8230;und sogar einem Shark, steht fest, ich liebe die Unterwasserwelt und dazu kommen noch die unzähligen Delfine, die mir auf der Reise begegnet sind.</p>


<div class="wp-block-image size-full wp-image-7335">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="960" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10369981_848796788478621_8095773161525899313_n.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-7335" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10369981_848796788478621_8095773161525899313_n.jpg 540w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10369981_848796788478621_8095773161525899313_n-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /><figcaption class="wp-element-caption">everything okay&#8230;</figcaption></figure></div>


<p>Affen, Elefanten, Kängurus, Emus, Koalas, Schlangen, Kiwis, Delfine, Schildkröten, Haie, Robben, Komodo Warane und nicht zu vergessen Ratten, Kakerlaken, Lizards, Moskitos und Spinnen&#8230;.dies sind nur einige Tiere, die mir begegnet sind. Ratten sind halt da genauso wie hier zu finden. Die Spinnen sind zugegebener Maßen doch meist etwas größer und unter Umständen auch mal tödlich, aber die größeren sind immer schön brav an ihrem Platz geblieben und die zu kleinen hatten dann meistens eine abrupt endende Lebenserwartung. Naja und Kakerlaken sind mir, glaub ich, in Spanien schon mehr begegnet. Außerdem lernt man, mit ihnen zu leben und die eine riesige am Anfang in Chiang Mai hätte ich auch unmöglich töten können.</p>



<p>Also gilt Rucksack geschlossen halten und gut ist, wobei sie eh meist nur in den Bädern waren. Naja und Lizards sind toll. Sie machen lustige Geräusche und fressen Insekten&#8230;..was will man mehr. Aber sich zwei gleichzeitig zu halten ist dann doch nicht empfehlenswert, die fauchen sich dann nämlich an. Naja und das Moskitoproblem bekam man entweder vorher mit DEET oder nachher mit Tiger Balm in den Griff.</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-7564">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080196-1024x769.jpg" alt="Koh Phi Phi" class="wp-image-7564" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080196.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080196-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1080196-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">monkeys</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8055">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="841" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090614-1024x841.jpg" alt="Roadtrip Südwest Australien" class="wp-image-8055" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090614.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090614-300x246.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090614-768x631.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">snakes</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8198">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8849-1024x684.jpg" alt="Coromandel Peninsula" class="wp-image-8198" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8849.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8849-300x200.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_8849-768x513.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">penguins</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8793">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060391-1024x768.jpg" alt="Komodo Tour" class="wp-image-8793" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060391.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060391-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060391-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">dragons</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8841">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="579" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110863-1024x579.jpg" alt="Komodo Tour" class="wp-image-8841" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110863.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110863-300x170.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1110863-768x434.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">DOLPHINS!</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8874">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1120066-1024x769.jpg" alt="Gili Air" class="wp-image-8874" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1120066.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1120066-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1120066-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">spiders</figcaption></figure></div>


<p>Rotee, Roti, Naan, Pad Thai, Chicken Cashew Nut, Sweet Peppers, Chicken with Basil Leaves, Ais Kacang, Laap, Fish Amok, Laksa, Chicken Tikka Masala, Fish&#8217;n&#8217;Chips, Lao Coffee, Kopi Bali, Fruit Shakes, Iced Matcha Green Tea, Pancakes, Känguru Steak, Cray Fish, Ferg Burger, Oreo Chocolate and Peanutbutter, Singha, Tiger, Bintang, Chocolate Pudding, Cider um nur ein paar DInge auf zu zählen, mit denen ich mir den lieben langen Tag den Bauch voll gestopft habe. Das beste daran war, das vieles nur ein Euro oder weniger gekostet hat. Außerdem ist das Essen in SOA spicy und mit spicy meine ich auch spicy.</p>



<p>Ich hoffe, ich verweichliche hier jetzt nicht wieder. Aber die Thai Chili Sauce ist schon gekauft. Genauso habe ich meinen Matcha Tea hier schon gefunden (für 2,50€ statt über 20 € im Reformhaus), die ersten Fruit Shakes wurden gemixt (Avocado-Banane rules), der Chocolate Pudding gebacken, Cider gekauft (Hugo und Co können einpacken) und das Asia kochen start ich auch, sobald ich wieder in Wörgl bin :D Jetzt muss ich nur noch Ferg Burger überreden hier nen Laden zu eröffnen ;)</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-7483">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150113_204919-768x1024.jpg" alt="Koh Tao" class="wp-image-7483" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150113_204919.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150113_204919-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Thailand &#8211; rotee</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141120_194127-768x1024.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-7845" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141120_194127.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141120_194127-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Lao &#8211; laap</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906-1024x768.jpg" alt="Khmer Food" class="wp-image-7949" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cambodia &#8211; cricket</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150107_173843-1024x768.jpg" alt="Singapur" class="wp-image-8124" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150107_173843.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150107_173843-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150107_173843-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Singapore &#8211; naan with something spicy</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150111_194027-768x1024.jpg" alt="Street Art in Georgetown" class="wp-image-8153" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150111_194027.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150111_194027-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Malaysia &#8211; laksa</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8468">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100643-1024x769.jpg" alt="Fergburger Queenstown" class="wp-image-8468" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100643.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100643-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100643-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">New Zealand &#8211; Ferg with a view</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8763">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_20150507_190548-768x1024.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8763" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_20150507_190548.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/IMG_20150507_190548-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Indonisia &#8211; chicken satee</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8934">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_20150603_172517-768x1024.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8934" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_20150603_172517-768x1024.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/IMG_20150603_172517-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">home-made banana avocado shake</figcaption></figure></div>


<p>Tauchen, auf Elefanten reiten, Vulkane erklimmen, riesen Löcher mitten in der Nacht am Strand buddeln, rückwärts auf&#8217;m Stuhl sich in Canyons stürzen, Mehrtages Tracks laufen, auf Berge steigen, von Affen Wasserflaschen klauen lassen, sprachlos beim Yi Peng Festival sein, kajaken, mountain-biken, klettern, schnorcheln, Hochseefischen, in Wasserfällen baden, von Booten springen, Thai Kochkurse machen&#8230;für einiges davon brauchte ich Überredung, für einiges musste ich meinen eigenen Schweinehund überwinden, aber ich habe nichts davon bereut und das Yi Peng ist sicher einer der most impressive moments meiner Reise.</p>


<div class="wp-block-image size-full wp-image-7495">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="720" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Loy-Krathong.jpg" alt="Yi Peng at Mae Jo" class="wp-image-7495" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Loy-Krathong.jpg 960w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Loy-Krathong-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Loy-Krathong-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">just&#8230;</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7758">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="769" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090584-769x1024.jpg" alt="trekking" class="wp-image-7758" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090584.jpg 769w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090584-225x300.jpg 225w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1090584-768x1023.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 769px) 100vw, 769px" /><figcaption class="wp-element-caption">elephant riding</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8707">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="678" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Swing-04-Photo-17-1024x678.jpg" alt="Shotover Canyon Swing" class="wp-image-8707" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Swing-04-Photo-17.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Swing-04-Photo-17-300x199.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/Swing-04-Photo-17-768x509.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">in the chair of death</figcaption></figure></div>


<p>15 Kilo am Anfang, 17 in NZ und am Ende 16 Kilo im Backpack und 8 Kilo im Daypack schleppte ichmit mir rum. Hinzu kam in NZ noch das Essen. Ich glaub, wirklich sinnlos habe ich nichts mitgeschleppt. Aber da es das erste mal Backpacking für mich war, war ich eben ziemlich gut ausgestattet und wenn ich nochmal losziehe, definitiv mit weniger Gepäck, damit ich mehr Zeug kaufen kann ;) Ich hatte aber ansonsten kein Problem neun Monate lang immer die gleichen Klamotten zu tragen, im Gegenteil sie sind mir ans Herz gewachsen :)</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8040">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141223_130447-768x1024.jpg" alt="Gepäck verspätet" class="wp-image-8040" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141223_130447.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141223_130447-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">true backpacker love</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8179">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100064-1024x769.jpg" alt="Kuala Lumpur" class="wp-image-8179" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100064.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100064-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100064-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">same same but different shirt</figcaption></figure></div>


<p>Neben ein paar Klamotten &#8211; ich sag nur same same &#8211; habe ich mir aus jedem Land mindestens ein Armband mitgebracht und am Ende hab ich dann auch noch travel Buddhas erstanden. Mehr oder weniger gratis gab es dann auch noch n Stempel in den Pass. Nur die in Hong Kong weigerten sich.</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8990">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120441-1024x769.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8990" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120441.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120441-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120441-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">home-Hong Kong-blessing Cambodia-Australia-New Zealand</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8950">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="760" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120440-1024x760.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8950" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120440-1024x760.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120440-300x223.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120440-768x570.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Indo-Malaysia-Thailand-Singapore-Lao-blessing Thailand-Cambodia-Thailand</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8991">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120442-1024x769.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8991" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120442.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120442-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120442-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">both Thailand</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8992">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120452-1024x769.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8992" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120452.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120452-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120452-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">travel buddhas</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8989">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="615" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120436-1024x615.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8989" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120436.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120436-300x180.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/06/P1120436-768x461.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">some stamps – but still some empty pages in my pass</figcaption></figure></div>


<p>Unzählige neue Leute aus der ganzen Welt kreuzten meinen Weg. Manchmal sind es nur kurze Gespräche, manchmal nur ein Gefallen den man wem tut, manchmal nur ein Tag, eine durchfeierte Nacht, manchmal verbringt man Tage zusammen, manchmal sogar Wochen&#8230;.einige trifft man immer wieder und einige will man nie mehr gehen lassen.</p>



<p>Bei den Deutschen ist es recht easy in Kontakt zu bleiben und die ersten Wiedersehen sind auch schon geplant oder in die Tat umgesetzt. Aber wenn alles gut geht, kommt mich diesen Sommer sogar Bruna, die Brasilianerin, die ich in meiner ersten Nacht in Bangkok kennengelernt hab, besuchen. Und ich bin mir sicher, dass ich in dem ein oder anderen Land dieser Welt gerne als Besuch gesehen bin. Wir werden sehen wie viele langjährige Freundschaften entstehen werden. Die ein oder andere wird es sicher sein :)</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8045">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150101_001130-1024x768.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8045" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150101_001130.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150101_001130-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150101_001130-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tina and I</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8781">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060192-768x1024.jpg" alt="263 days and nights of awesomeness" class="wp-image-8781" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060192.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2015/05/P1060192-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">xxx</figcaption></figure></div>


<p>Also alles in allem hätte ich wohl keine bessere Entscheidung treffen können als am 11. September ins Flugzeug zu steigen. Aber eins steht seither nun auch fest, ich bin endgültig mit dem Reisevirus infiziert und somit ist wohl nach der Reise immer vor der Reise ;)</p>
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		<title>Fazit SOA/OZ/NZ &#8211; Trip I</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2015 15:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Ozeanien]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekosten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Thailand &#8211; my love Hach ich liebe mein Thailand und habe in total am Ende 83 Tage dort verbracht. Ich habe vorher für Thailand 26 € pro Tag kalkuliert und ich habe mit 26,07 € abgeschlossen &#8211; not too bad. Dabei war ein Open Water Tauchschein, ein halber Advanced und dann noch 4 Tauchgänge am Ende auf Koh Tao dabei. <a href="https://franzifarfaraway.de/2015/06/20/fazit-soa-oz-nz-trip-i/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h1 class="wp-block-heading"><em><strong>Thailand &#8211; my love<br>
</strong></em></h1>



<p>Hach ich liebe mein Thailand und habe in total am Ende 83 Tage dort verbracht. Ich habe vorher für Thailand 26 € pro Tag kalkuliert und ich habe mit 26,07 € abgeschlossen &#8211; not too bad. Dabei war ein Open Water Tauchschein, ein halber Advanced und dann noch 4 Tauchgänge am Ende auf Koh Tao dabei. Thailand ist also cheap cheap und das ist auch der Eindruck den ich gewonnen habe, wobei der Norden deutlich günstiger ist als der Süden. Ich habe ein zweites zu Hause in meinem Hug gefunden und mein aktueller No 1 Moment mit dem Latern Festival war auch in Thailand. Außerdem gab es noch einen gigantischen Sonnenuntergang am Raylay Beach. Ich habe wundervolle Leute getroffen und eine gute Zeit mit meiner lieben Bruna auf PhiPhi gehabt &#8211; btw sie plant schon einen Besuch bei mir :D. In Chiang Mai hatte ich sowieso trotz Unfall eine einmalige Zeit und am Ende hab ich viel Spaß mit einem Holländer auf Koh Tao gehabt, obwohl ich die Insel am Anfang wegen zu vielen Kasköppen verlassen hab. Thailand hat geniales Streetfood und ich find local spice absolut essbar und bin addicted to Rotee, Fruit Shakes und Matcha Green Tea. Zum Start in den Backpacker Livestyle ist es absolut geeignet und gerade de Norden ist so social. Außerdem sind die Thai Massagen göttlich. Die besten hatte ich immer in Chiang Mai bei den Prisoners oder Ex-Prisoners. Ich werde sicher noch einmal zurückkommen, ob es auf dieser Reise ist wird sich zeigen&#8230;</p>



<h1 class="wp-block-heading"><em><strong>Lao &#8211; it&#8217;s all about the people<br>
</strong></em></h1>



<p>Laos und ich das hat nicht zu hundert Prozent gepasst, aber ich habe in Laos auch einfach zu selten amazing people kennengelernt. Die Wasserfälle speziel um Luang Prabang sind genial, aber leider ist die Stadt mit etwas zu pauschaltouristisch. Vang Vieng ist in meinen Augen soviel mehr als nur Tubing. Die Landschaft ist super und es hat so viel Spaß gemacht dort ein wenig zu hiken. Aber mein Highlight waren die 4000 Inseln &#8211; laid back life. Ich hatte tolle Leute dort, speziell mit meinem lieben Schweizer Andi. Wir haben das Leben in der Hängematte sehr genossen, waren aber auch auf dem Mekong kajaken. Hostels können in Laos sehr günstig sein, am Ende habe ich 9 Nächte für 2,50€ bekommen. Der Lao Coffee ist genau mein Ding und so einen hätte ich gerade echt gern. Food mäßig hat Lao nicht ganz so viel zu bieten, deswegen gab es bei mir meist Laap, aber dass esse ich immer noch überall wenn ich es bekomme. Im Baguette machen sind sie hingegen wirklich groß. Außerdem war die Nudelsuppe, die es an jedem Busstopp gab sehr lecker. Ja und Busse &#8211; reisen in Laos ist sagen wir mal interessant. Ich habe Unfälle gesehen, meine Busse gingen kaputt und ich saß mit Staubmaske im Bus, weil mal wieder die Straße unauffindbar war. Dafür konnte man sehr spontan sein. Kein Hostel, kein Bus nichts musste man wirklich vorbuchen und der Pick Up kam immer, auch wen man manchmal ewig wartete. Für 16 Tage Laos stehen 22,79 € zu buche, es war somit günstiger als es mir vorkam.</p>



<h1 class="wp-block-heading"><em><strong>Cambodia &#8211; Angkor what ???<br>
</strong></em></h1>



<p>Kambodscha hat ein klares Highlight für mich und das sind die Tempel um Siem Reap. Angkor Wat ist dabei gar nicht mal am beeindruckensten, der Titel geht an den Ta Phrom vorallem wenn er früh morgens im grunde menschenleer ist. Der Bayon ist auch genial. Naja und neben den Tempeln gibt es in Siem Reap eins zu tun &#8211; Party :D Auf der Pub Street wird jede Nacht zwischen den beiden Clubs auf der Straße getanzt. Mit dem The Siem Reap Hostel habe ich auch einen echten Glückgriff getan und so einige der besten Leute meiner Reise kennengelernt und es hat einen Pool, den ich aber nie genutzt habe. Die Bootsfahrt nach Battambang war auch ein Erlebnis, auch wenn das Boot fast kaputt ging. Ich glaubte, dass Laos reisetechnisch nicht zu überbieten sei, aber die überfüllten und kaputten Busse nach Siem Reap übertrafen alles. Dafür hatte ich hier aber meine einzigen Nachtbusse mit Liegen und die waren sehr cool. Koh Rong ist dann auch so eine kleine Perle. Sehr chill&#8230;leider hat das Tauchen dort, neben Angkor Wat, mein Budget in die Höhe getrieben. Aber nun bin ich Advanced Diver :D Somit sind es für 14 Tage Kambodscha stolze 43,21 €. Das Essen war wie schon in Lao wenig special. Lok Lak und Amok waren aber sehr gut und auch hier gab es den gleichen guten Kaffee wie in Lao.</p>



<h1 class="wp-block-heading"><em><strong>Singapore &#8211; lovely city</strong></em></h1>



<p>Little India und Chinatown sind super und das Essen in Little India ist gigantisch. An der Marina gibt es so viele Highlights zu bestaunen. Der tropische Regenschauer der dort nahezu täglich runter geht, muss man einfach auch mal erleben. Sehr empfehlenswert ist es einfach durch den Regen zu gehen. Das Green Kiwi Hostel war super. Zum Glück waren dort drei spendierfreudige Kanadier, denn die haben es geschafft, dass Singapur trotz zwei Partynächten günstig war. In den 4 Tagen gab ich gerade einmal 33,46 € aus und das wo 42 € geplant waren. Die Party am Clark Quay ist somit auch ein must do, aber es ist sehr teuer.</p>



<h1 class="wp-block-heading"><em><strong>Malaysia &#8211; worth to see<br>
</strong></em></h1>



<p>Leider habe ich insgesamt nur 7 Tage in Malaysia gehabt. Aber Georgetown ist sowas von sehenswert. Ich liebe die Street Art dort und es macht Spaß durch die Straßen zu ziehen und sie zu suchen. Naja und da ich ja addicted to food bin, war ich in Malaysia genau richtig aufgehoben. Auch hier gibt es im grunde in jeder Stadt ein Little India und dort gibt es sehr gutes Essen. Ich liebe Cheese Naan und dazu Chicken Tikka Masala. Aber auch die malaysischen Gerichte wie Laksa oder Aic Kacang sind sehr gut. Der Transport in Malaysia war phänomenal. So bequeme Busse. Man hatte so viel Platz und dafür war es auch gar nicht mal so teuer. Das spiegelt sich auch im Budget wieder. Ich war hier sehr günstig auf dem Weg mit nur 19,72 € täglich.</p>



<h1 class="wp-block-heading">New Zealand &#8211; it&#8217;s still amazing</h1>



<p>88 Tage mit meist recht gutem Wetter habe ich in Neuseeland verbracht. Sehenswert ist einfach das ganze Land. Vom Woofen im Hostel, über den Besuch aus der Heimat, einigen Bergbesteigungen und am Ende campend durch&#8217;s Northland&#8230;es war abwechslungsreich und actionreich. Naja essenstechnisch weiß ich von früher, dass es super gut ist, aber diesmal wurde aufgrund des Preises mehrheitlich selbst gekocht. Aber ab und an gab es mal was, FERG BURGER !!! selbst gefangene Fish&#8217;n&#8217;Chips und Chocolate Pudding aus&#8217;m Tasman Bay Backpackers :D Da mir das Bier aus NZ nicht so schmeckte wurde eben auf andere Sachen zurück gegriffen. Also habe ich mich quer durch die Sauvignon Blanc Weingüter getrunken und ich habe Cider für mich entdeckt. Ich dachte immer, dass kann man nicht trinken. Aber weit gefehlt, Cider ist sehr lecker und mit anderen Früchten gemixt ein sommerliches Erfrischungsgetränk, wo der gute Hugo oder Aperol Spritz einpacken können. Ich bin vor allem Deutschen über den Weg gelaufen, okay das ist wenig verwunderlich. Manchmal war es störend, aber es waren ja auch ganz liebe dabei. Ansonsten ist das Reisen in NZ so different to Asia. Busse müssen vorher im Internet gebucht werden, Hostels oft vorreserviert werden, Essen ist so teuer, dass man selber kocht und viele kaufen sich ein Auto um individuell über die Inseln zu fahren. Naja und weil eben alles so teuer ist, versucht jeder über Help X, Woofing oder Work and Travel über die Runden zu kommen. Da auch ich mir so einen günstigen Monat herausgeschlagen habe, komme ich am Ende auf unglaublich 39,24€ und das, wo der Welchselkurs lange Zeit mehr als nur mies war. Ich habe sogar mit 42 € kalkuliert, somit haben Help X und campen sich sehr positiv ausgeübt und da war es dann auch mal drin, dass ich mich in den Canyon gestürzt hab, Angeln war, kajaken, mountainbiken&#8230;zu deutsch, es mir gut gehen lassen hab.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Australia &#8211; It&#8217;s kind of I don&#8217;t know</h1>



<p>Insgesamt bin ich drei mal in Australien gelandet. Die Südwestküste wurde per Wicked Camper erkundet, in Sydney wurde viel Spaß gehabt und in Darwin am Ende relaxt. Perth und Umgebung in der Kombination mit Weihnachten und Neujahr haben das Budget gesprengt, weswegen ich die Reißleine zog und die Flucht nach Asien antrat. Zu sehen gab es wohl mal das ein oder andere Känguruh, Koalas, Schlangen, Emus und leider auch Spinnen. Landschaftlich gibt es mittendrin immer viel nichts und dann mal ein Highlight und die Strände im Süden sind schon echt ziemlich weiß. Aber warm wurde ich trotz 45°C mit der Gegend dort nicht. Sydney hingegen war super, vor allem super teuer. Aber Bier ist nun mal teuer in OZ. ;) Aber nach Sydney komm ich gerne wieder. Naja und ich kann nicht behaupten wirklich viel von Darwin gesehen zu haben. Da ich aber immer noch nicht auf den Whitsunday&#8217;s war und auch noch nicht am Great Barrier Reef getaucht bin, wird Australien mich wiedersehen. Gegessen wurde selbst Gekochtes und so landete auch das ein oder andere Stück vom Känguruh auf&#8217;m Grill. Wenig überraschend ist final, dass Australien mein teuerstes Reiseland war, was ich mit 64,50 € täglich abgeschlossen habe. Final bin ich sogar fast solang geblieben wie geplant und habe das kalkulierte Budget um gut 20€ täglich gesprengt.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Indonesia &#8211; Too big to see everything</h1>



<p>In Indonesien war ich Dank Marcel nicht eine Minute allein beim Reisen. Somit wurde anstelle der Hostels auch die Home Stays als Unterkunft bevorzugt. Außerdem konnte man sich so den ein oder anderen Rabatt rausschlagen. Viel haben wir von Bali nicht gesehen, aber Ubud ist ganz klar ein Highlight mit den ganzen Reisterassen. Die Gili&#8217;s sind einfach mal chill und deswegen sind wir dort sehr hängen geblieben und beim Schnorcheln und Tauchen konnte ich schon mal einen Eindruck gewinnen, wie umwerfend die Unterwasserwelt hier sein kann. Durch die Bootstour, die unser Tagesbudget doch sehr erhöht hat, haben wir aber doch noch ein recht großen Teil von diesem riesigen Land gesehen. Es ist viel zu groß und deswegen hilft nur eins, wiederkommen! Das Essen, welches man meist in Warungs fand, war super. Nasi Campur, fried bananas, fruit juices und copi Bali/Lombok/Gili&#8230;.alles genial. Also in Zahlen hat uns das Land 32,05 € pro Person jeden der 24 Tage gekostet.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Hong Kong &#8211; It isn&#8217;t same same</h1>



<p>Hong Kong ist anders. Vor allem ist es schwer ein gescheites Hostel zu finden und günstig sind die dann auch nicht. Essen, selbst Street Food ist nicht günstig, wobei kaum ein Unterschied zu den Preisen im Restaurant besteht. Da Hong Kong zu China gehört, wenn auch Sonderverwaltungszone, rennen hier viele Chinesen umher und die sind im Vergleich zu den Südostasiatischen Völkern unfreundlicher &#8211; soviel zum Thema Land des Lächelns. Aber es war definitiv nice to see und die Skyline und alles sind genial, aber wiederkommen muss ich jetzt nicht unbedingt. Mit 33,09 € ist es ähnlich wie Singapur ins Gewicht geschlagen.</p>



<p>Hier geht&#8217;s weiter mit: <a href="https://franzifarfaraway.de/2015/06/30/best-places/">My favourite places to stay and eat</a></p>
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		<title>Lessons I have learned so far</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Franzi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2015 11:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fazit]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacker Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Backpacking]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Okay after nearly six month of travelling I learned a few things, first it&#8217;s easy to write in English. So may I should write my blog in English&#8230;though what do you think about that? Good idea or not? But that could be a bit difficult for most of you&#8230; First lesson: The German accent is one of the worst. Though <a href="https://franzifarfaraway.de/2015/02/25/lessons-i-have-learned-so-far/" class="read-more">Continue Reading<i class="ion-ios-arrow-right read-more-right"></i></a></p>
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<p>Okay after nearly six month of travelling I learned a few things, first it&#8217;s easy to write in English. So may I should write my blog in English&#8230;though what do you think about that? Good idea or not? But that could be a bit difficult for most of you&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>First lesson: The German accent is one of the worst.</strong></h2>



<p>Though wir Backpacker haben immer die gleichen Fragen, eine ist &#8222;Where are you from?&#8220; Bei sehr vielen Deutschen muss man diese Frage nicht mehr stellen, denn sie haben einfach diesen schrecklichen deutschen Akzent. Ich werde nicht zwangsläufig erkannt. Ich bekam einige Male Frenchy zu hören, aber das ist even worse, denn der französische Akzent ist extrem und mir ist nicht bewusst, dass ich mich so anhöre. Dutchy ist auch sehr beliebt und man meinte auch schon zu mir &#8222;You are the perfect Dutch.&#8220; und finally habe ich einmal Australia bekommen &#8211; hey ich wurde für einen Muttersprachler gehalten. Naja und aktuell sagen mir die Leute auf jeden Fall, dass sie nicht an meinem Akzent festmachen können, wo ich herkomme&#8230;that&#8217;s good</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Second lesson: I don&#8217;t look like 30!</strong></h2>



<p>Die Frage nach dem Alter kommt immer irgendwann und die Lieblingsantwort ist &#8222;Guess!&#8220; Ich bekam alles zwischen 20 und 30. Wobei mich die 20 wirklich geschockt haben. Naja und ich würde sagen, wenn man alles zusammenrechnet, finde ich mich wohl so bei 24 Jahren wieder&#8230;that&#8217;s nice. Die Leute sind meist wirklich geschockt, wenn sie mein wahres Alter erfahren. Ein &#8222;Well done!&#8220; oder &#8222;Wenn ich das gewusst hätt, hätte ich mich anders verhalten.&#8220; waren auch schon mal dabei. Ich sehe jünger aus, hab aber das Wissen und die &#8222;Lebenserfahrung&#8220; einer 30jährigen. Ich kann Party machen und mich zu irgendwelchen Sachen hinreißen lassen, aber ich bedenke eben auch die Konsequenzen und kenne meine Grenze. Auch wenn man letztere definitiv austesten sollte&#8230;</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8716">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100202-1024x769.jpg" alt="Lessons I have learned so far" class="wp-image-8716" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100202.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100202-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100202-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">..or do I?!</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7493">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150127_103626-768x1024.jpg" alt="Lessons I have learned so far" class="wp-image-7493" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150127_103626.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150127_103626-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">true words</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Third lesson: Everything is gonna be fine at the end.</strong></h2>



<p>Das erlebt man im Backpackeralltag laufend. Naja ich mit meinem bad luck vielleicht noch etwas öfter. <a href="https://franzifarfaraway.de/2014/10/12/erst-beklaut-und-dann-mopedunfall-in-pai/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mopedunfall</a>, <a href="https://franzifarfaraway.de/2014/10/29/yi-peng-in-chiang-mai-at-mae-jo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gecrackte Kreditkarte</a>, <a href="https://franzifarfaraway.de/2015/01/01/easy-is-boring-isnt-it/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">verschollenes Gepäck</a>&#8230;at the end &#8211; ich hab ein Thai street tattoo, eine neue Kreditkarte, meinen Backpack zurück und 160 € von der Versicherung. Aber da sind eben auch die Art der Transportmittel, die laufend kaputt gehen oder unsicher wirken. Grenzübergänge und aus Versehen illegal in Länder einreisen, mit AirAsia nach dem Flugzeugunglück fliegen und und und &#8230; am Ende hatte ich immer ein Dach über dem Kopf und bin von A nach B gekommen. Ja es war manchmal abenteuerlich, but though there is only another good story to tell!</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8040">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141223_130447-768x1024.jpg" alt="Gepäck verspätet" class="wp-image-8040" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141223_130447.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141223_130447-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">true backpacker love</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fourth lesson: Everybody is trying to help you.</strong></h2>



<p>Ja man muss nur fragen. Ich frage viel mehr als früher, denn es spart Zeit. Wozu lange suchen, wenn ich doch direkt fragen kann. Oder wo ich meinen Unfall hatte, fuhren mich die Thais überall hin. Als ich keine Kreditkarte hatte, gab mir erst Stefan Geld und danach die Hug Crew und die hatten Null Sicherheiten von mir &#8211; They are the best.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fifth lesson: You can sleep everywhere.</strong></h2>



<p>Ich hab jetzt sicher schon 5 Nächte auf Flughäfen verbracht. Bali war dabei am unbequemsten und KL ist schon comfy aber auch kalt. In diversen Nachtbussen war ich unterwegs und jetzt schlaf ich fast immer. Also die Busse in Malaysia auch wenn man nicht drin liegen konnte, waren mit die besten. Aber die Betten in den Bussen in Cambodia waren auch immer sehr spaßig. Nur die Thais hängen da etwas hinten nach. Ich kann auch im Flieger in der Mitte der Mittelreihe schlafen und das bei Air Asia. Naja und über die verschiedenen Hostelbetten kann man ein eigenes Buch schreiben. Manchmal durchgelegen ohne Ende (never go to the Travelers Lodge in Thakhek) &#8230;ich hab alles schon durch. Und auch wenn alle immer im Hug über die Betten gemeckert haben. Ja es waren mit die härtesten Betten ever, als ich wiederkam und drin lag, war mein erster Gedanke&#8230;&#8220;Home&#8220;</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8223">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150201_024807-1024x768.jpg" alt="Christchurch" class="wp-image-8223" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150201_024807.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150201_024807-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150201_024807-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">some how comfy</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sixth lesson: Traveling alone is the best way.</strong></h2>



<p>Alleine Reisen ist komplizierter, denn man muss sich laufend um alles selbst kümmern. Aber so muss man dann da auch durch. Man muss mit Leuten reden und kann keinen vorschicken. So wird man um einiges selbstbewusster. Außerdem wird man alleine eher angesprochen als in einer Gruppe. Wodurch man viel mehr nette Leute kennenlernt, denn eine Gruppe braucht nicht zwangsläufig wen zum Reden. Man lernt auch spontan anderen Leute zu vertrauen, denn man hat nicht immer Bock sein ganzes Zeug mitzuschleppen. Wobei ich sehr selten meine kleine Tasche zurücklass. Wenn ich diese liegen lasse, vertrau ich den Leuten wirklich. Ein Hauptvorteil liegt aber darin, dass ich auf keinen Rücksicht nehmen muss. Ich reise dahin, wo ich hin will und wenn ich spontan abreisen will, dann mache ich das halt. Klar kann ich wegen anderen meine Route ändern, aber wenn dann ist es einzig und allein meine Entscheidung!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Seventh lesson: You are so fast connected.</strong></h2>



<p>Manchmal braucht es nur ein paar Minuten und man hat wen sich gegenüber sitzen, der einfach auf der gleichen Wellenlänge ist. Man hat das Gefühl die Person nach kurzer Zeit eigentlich schon ewig zu kennen. Als wäre es der/die beste Freund/in. Man kann mit den Leuten Party machen, über alles reden und fühlt sich zu 100 Prozent verstanden, was bei Freunden und Familie daheim oft nicht der Fall ist. Bei diesen Leuten ist es mir dann auch wichtig den Kontakt über die Reise hinaus zu halten. Aber bevor es soweit ist, kommt erst &#8230;.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eighth lesson: Saying good bye while traveling is one of the worst things ever.</strong></h2>



<p>Wer denkt, mit dem Abschied am Flughafen daheim ist das Thema gegessen, der irrt. Man lernt auf der Reise soooo viele Leute kennen und teilweise sind es Personen, die man direkt ins Herz schließt, und dann trennen sich die Wege. Ab und an hat man gerade einmal einen Abend und dann heißt es schon time to say good bye. Man hatte eine super Zeit zusammen und ist richtig traurig. Ab und an braucht es dann auch einige Tage, bis man wieder neue Leute kennenlernen mag.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nineth lesson: Reunions are the best!</strong></h2>



<p>Zum einen hat man Follower, man ist auf der gleichen Route und trifft sich immer mal wieder, aber manchmal nervt das auch. Es gibt aber auch den Fall, dass man einen dieser amazing people wiedertrifft. Beim Abschied war dies noch nicht geplant gewesen, aber dann treffen sich die Reiserouten doch wieder. Man trifft &#8222;alte Freunde&#8220; wieder und das ist echt genial, auch wenn dann lesson seven automatisch wieder folgt und meist noch mehr nervt. Aber wenn man sich einmal wieder getoffen hat, dann schafft man das auch am Ende daheim.</p>


<div class="wp-block-image size-full wp-image-8032">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="960" height="540" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10877477_640966112681250_1873124509_n.jpg" alt="Lessons I have learned so far" class="wp-image-8032" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10877477_640966112681250_1873124509_n.jpg 960w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10877477_640966112681250_1873124509_n-300x169.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10877477_640966112681250_1873124509_n-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 960px) 100vw, 960px" /><figcaption class="wp-element-caption">one Reunion with my amazing Tina</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-full wp-image-8033">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="960" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10958075_712643015501491_449993494749927430_n.jpg" alt="Sydney" class="wp-image-8033" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10958075_712643015501491_449993494749927430_n.jpg 540w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/10958075_712643015501491_449993494749927430_n-169x300.jpg 169w" sizes="auto, (max-width: 540px) 100vw, 540px" /><figcaption class="wp-element-caption">reunion with my awesome Marcel</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7769">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100038-1024x769.jpg" alt="Koh Tao" class="wp-image-7769" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100038.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100038-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100038-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">another reunion with my crazy Dutchy Hans</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-8510">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100828-1024x769.jpg" alt="Lessons I have learned so far" class="wp-image-8510" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100828.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100828-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100828-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Reunion with Thomas</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tenth lesson: Some things break down or get lost.</strong></h2>



<p>Man schleppt Dinge mit, die man nie braucht und lässt sie ab und an zurück. Aber andere wie die Sonnenbrille, die Stirnlampe, Vorhängeschlösser, Flipflops und der Moneybelt. Das sind so die Dinge, die ich mir neu kaufen musste. Stirnlampe, Flipflops und Schloss gingen lost und der Moneybelt sowie die Sonnenbrille waren nicht mehr zu retten. Mein Moneybelt war aber auch die ultimative Handtasche für mich. Naja und die Sonnenbrille ist ziemlich genau zwei Jahre alt geworden. Ich habe sie damals in NZ in einer Pharmacy gekauft und genau dort gab es wieder eine neue.</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-8717">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="769" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100214-1024x769.jpg" alt="Lessons I have learned so far" class="wp-image-8717" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100214.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100214-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/P1100214-768x577.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">my new sun glasses</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eleven&nbsp;lesson: It&#8217;s hard to find Asian pants without elephant print.</strong></h2>



<p>Ich liebe meine Asia Hosen, die sind endlos comfy, aber ich habe keinen Plan, warum alle die mit den Elefanten haben wollen. Dementsprechend ist es echt schwer, welche ohne zu finden. Also ich habe nur welche ohne und ich liebe sie. Hier in NZ beneiden mich die Leute immer darum und teilweise kaufen sie sich die Hosen dann hier für 20 $, wo ich nur zwei bis drei Euro für gezahlt hab.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twelveth lesson: Bracelets!!!</strong></h2>



<p>Ich habe zuletzt kaum Schmuck getragen. Jetzt habe ich Armbänder aus jedem Land (okay das aus Malaysia got lost, I need a new one). Aber an eben diesen Armbänder erkennt man Backpacker, was etwas mehr auf Asien als auf OZ und NZ zutrifft.</p>


<div class="wp-block-image wp-image-8241 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150224_215627-768x1024.jpg" alt="Backpacker Leben" class="wp-image-8241" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150224_215627.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150224_215627-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Beginning at my left hand: Thailand, Thailand, Cambodia, Singapore, twice tubing Lao, blessing Thailand, three times friendship bracelets</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image wp-image-8242 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150224_215710-768x1024.jpg" alt="Backpacker Leben" class="wp-image-8242" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150224_215710.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150224_215710-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">right hand: one from home, friendship, blessing Cambodia and finally my awesome one from Australia (Made with a smile :) )</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image wp-image-8243 size-large">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150225_220001-1024x768.jpg" alt="Backpacker Leben" class="wp-image-8243" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150225_220001.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150225_220001-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150225_220001-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Here I lost most of mine&#8230;both sides Thailand</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Thirteenth lesson: Havaianas!</strong></h2>



<p>Also Flipflops sind mein bevorzugtes Schuhwerk hier. In Asien ist es heiß und man kann sie schnell ausziehen, schließlich darf man in viele Gebäude (auch Hostels) nicht mit Schuhen rein. Zum einen bekommt man so einen wundervollen Flipflop-Teint und zum andern fällt auf, dass die meist getragene Marke die Havaianas sind. Ich habe mir in Singapur ein paar Originale gegönnt. Sie sind super bequem. leicht und man kann mit ihnen ins Wasser und überall hin. Außerdem halten sie bestimmt recht lange, da man die &#8222;Bänder&#8220; einfach zurückstecken kann, wenn sie ausreißen. Das ist nämlich bei all meinen alten Flipflops das Todesurteil gewesen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fourteenth lesson: Backpacking in southeast Asia isn&#8217;t same same like in NZ and OZ!</strong></h2>



<p>In Asien haben die Hostels keine Küchen, denn Streetfood ist unendlich günstiger als selber kochen. Die Backpacker sind gemischter vom Alter und von der Nationalität her und ich fand es irgendwie more social. In OZ und NZ sind seeehr viele Deutsche und vor allem meine ich damit die just out of school generation. Aber erstaunlicherweise (finde ich) sind hier auch sehr viele Frenchys unterwegs, naja und das ich mich manchmal in Asien nur von Dutchys umgeben sah, ist ja bekannt. Wenn ich in Asien wohin wollte, konnte ich einfach zur Rezeption gehen und die buchten mir alles inklusive Pick Up. Hier muss man sich alles selbst organisieren und wenn man sich etwas ausleiht oder kauft ist es hier ein Auto und kein Moped (wovon ich ja eh die Finger lassen sollte). Busse muss man auch so viel im Voraus reservieren. In Asien konnte ich teilweise ein paar Minuten vor Abfahrt einfach beschließen, ich will jetzt dahin und los ging die Reise. Naja und das SOA viel günstiger ist, weiß jeder. Deswegen ist auch in NZ WHV und Woofen sehr angesagt. Irgendwie muss man ja Geld sparen bzw. an Geld kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fiftteenth lesson: You get used to most things.</strong></h2>



<p>Lizzards einfach überall zu haben, war wirklich normal und die machen immer so lustige Geräusche. Ich vermisse meine Lizzards. Und nach meiner riesen Kakerlake in Julies Guesthouse stören auch die mich nicht mehr. Hier in NZ und OZ sehen die richtig putzig aus, weil sie deutlich kleiner sind. Das Klopapier nicht in die Toilette zu schmeißen und per Hand mit Schüssel zu spülen, ist nun auch wirklich nichts schlimmes. Selbst die Hocktoiletten waren am Ende meiner Asienzeit zwar nicht meine favourites aber okay. Außerdem wird man used zur Schärfe. Ich kann Thai-Schärfe essen und in Malysia hatte ich auch kein Problem mit dem Indischen essen, was teilweise noch einmal schärfer war.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sixteenth lesson: It&#8217;s good to know some words in the national language.</strong></h2>



<p>Okay hier in OZ und NZ geh ich mal von aus, dass jeder Backpacker mehr oder weniger gut Englisch kann, aber hier wäre das auch nicht ganz so entscheidend. In Asien ist für mich der wichtigste Satz &#8222;Nein danke&#8220; &#8211; No. Thank you, ist da nicht genug. Überall versuchen einem die Leute etwas zu verkaufen, mit &#8222;no thank you&#8220; geben die Leute nicht auf. Mit &#8222;Mai Ka/Krab&#8220; ist man in Thailand die Leute direkt los. Auch ein freundliches Hallo und Danke in Landessprache ist nie verkehrt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Seventeenth lesson: A/C sucks!</strong></h2>



<p>Am Anfang fand ich es schrecklich wenn mein Dorm keine Klimaanlage hatte, irgendwann war ich froh darum, denn in erster Linie machen sie eh nur krank und ein Fan ist meist ausreichend. Auch im Bus, Einkaufszentrum usw sind die A/Cs meist auf Kühlschrank gestellt. Also ich schau mittlerweile wirklich das ich ein Hostel ohne A/C finde, wobei sich dieses Problem hier in NZ nicht wirklich stellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eightteenth lesson: Colds aren&#8217;t lasting ten days.</strong></h2>



<p>Aufgrund der Klimaanlagen habe ich mir auch schon recht häufig eine Erkältung eingefangen, aber abgesehen von einer, die mich wirklich einmal 10 Tage außer Gefecht gesetzt hat, dauern die anderen meist nur 2 bis 3 Tage und dann ist man wieder fit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nineteenth lesson: I am addicted to Green Tea, Fruit Shakes and Rotee&#8230;</strong></h2>



<p>Mein Green Tea ist mittlerweile ausgegangen und hier in NZ ist der echt schwer zu bekommen, somit muss ich jetzt mal ein paar Tage ohne auskommen. Naja und Fruit Shakes sind hier teuer, davon abgesehen das sie einfach nicht samesame zu Asien sind. Hier wird Eis und sowas reingemixt. Naja und meine Rotee&#8217;s bekomme ich hier gar nicht erst und mein Streetfood vermisse ich auch.</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-7384">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20140925_211329-768x1024.jpg" alt="Thai Food" class="wp-image-7384" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20140925_211329.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20140925_211329-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">awesome fruit shake</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7483">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150113_204919-768x1024.jpg" alt="Koh Tao" class="wp-image-7483" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150113_204919.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20150113_204919-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Nutella coconut rotee</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7962">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141208_165730-768x1024.jpg" alt="Lessons I have learned so far" class="wp-image-7962" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141208_165730.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141208_165730-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">Iced Green Tea</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twentyth lesson: Try street food!</strong></h2>



<p>Ich habe mich langsam rangetraut. Über Rotee&#8217;s auf Koh Tao (Best ever) zu den Fruit Shakes und dann Pad Thai und ab Chiang Mai wurde alles probiert. Neben crickets sind auch die ein oder anderen Gerichte in meinem Magen gewandert, wo ich nicht wusste was es war. Aber außer ganz selten, war das Street Food meist grandios. Irgendwann ist man auch used zu dem nicht perfekten hygienischen Standard, denn Ratten und Kakerlaken rennen schon mal vorbei und es wird gerne mal alles in einer Schüssel abgewaschen. Aber so richtig extrem hat es mich nie umgehauen und bei vielen Reisenden war es lustigerweise das westliche Essen. Auch an die Schärfegrade gewöhnt man sich und scharf essen ist ja bekanntlich gesund.</p>


<div class="wp-block-image size-large wp-image-7949">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906-1024x768.jpg" alt="Khmer Food" class="wp-image-7949" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_143906-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Yummy cricket</figcaption></figure></div>

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<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_145014-1024x768.jpg" alt="Khmer Food" class="wp-image-7950" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_145014.jpg 1024w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_145014-300x225.jpg 300w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_145014-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Khmer dessert</figcaption></figure></div>

<div class="wp-block-image size-large wp-image-7952">
<figure class="aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_151440-768x1024.jpg" alt="Khmer Food" class="wp-image-7952" srcset="https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_151440.jpg 768w, https://franzifarfaraway.de/wp-content/uploads/2017/12/IMG_20141129_151440-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="wp-element-caption">some snacks</figcaption></figure></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>But the twentyfirst lesson is for everybody at home: Traveling is no vaccation!</strong></h2>



<p>Nur weil ich so viele Monate reise, bin ich am Ende nicht komplett erholt. Wenn ich am Reisen bin, bin ich den ganzen Tag busy. Du schaust dir was an, musst nebenher Hostels suchen und die Weiterreise planen. An den Day offs ist Laundry dran, bloggen, Fotos bearbeiten, Skypen usw&#8230;.. Naja und wenn man nicht komplett isoliert und allein durch die Gegend ziehen will, ist man social und lernt neue Leute kennen. Für einige Ausflüge und Busfahrten bin ich auch schon oft genug kurz nach 4 Uhr aufgestanden. Und WIRKLICH lange geschlafen hab ich vllt mal in Chiang Mai. Und von unbequemen überfüllten Bussen wollen wir mal gar nicht erst reden. Aber ich reise gerne und habe es noch keine Sekunde bereut losgereist zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twentysecond lesson: Most older backpacker have nearly the same story to tell.</strong></h2>



<p>Ich brauche eine Auszeit vom Job. Oder ich habe gekündigt, weil mir mein Job nicht mehr gefällt. Ich will mich beruflich umorientieren. Das sind die Hauptgründe für Backpacker über 25 Jahren zu reisen. Außerdem sind wir Backpacker auch different von denen, die Reisen weil es gerade gut reinpasst. Wir riskieren was um zu reisen. Wir springen aus dem Hamsterrad und entfliehen der teilweise liebgewonnenen Routine, denn wir lieben das Reisen&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twentythird lesson: If you once get started, you probably will never stop it!</strong></h2>



<p>Anfänglich war Südostasien nur als Notlösung gedacht, weil ich nicht im Winter in NZ ankommen wollte. Jetzt will ich unbedingt auch noch mal nach Vietnam und Myanmar, was nicht auf der Liste steht und in die anderen Länder will ich wieder zurück. Ich wollte nie nach Südamerika. Aber Dank zum Beispiel Bruna, Geo und anderen tollen Brasilianern, Chilenen und Argentiniern will ich ihre Länder kennenlernen. Zudem will ich nach Kanada und selbst OZ würde ich noch einmal eine Chance geben. Nepal ist auch sicher interessant und Indien (aber nicht allein). Nur Afrika ist abgesehen von Südafrika und den Seychellen weiterhin nicht geplant. Naja und durch Europa müsste man auch noch mal wieder reisen. Und das gute ist, jetzt kennt man so viele Leute aus so vielen Ländern und man findet in so vielen Orten eine Couch zum Schlafen. Denn nach der Reise ist vor der Reise&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twentyfourth lesson: Tiger Balm is helpful for everything.</strong></h2>



<p>Ich gehörte zu den wenigen Leuten, die Tiger Balm schon von daheim kannten. Aber dort war der Einsatz bei Schnupfen beschränkt. Es ist aber in Wahrheit ein Allheilmittel. In Thailand bekommt man ihn in drei Sorten zu kaufen. Gelb, rot und weiss, wobei sich mir der Unterschied noch nie erschlossen hat. Auf jeden Fall wird es in Asien bei Massagen eingesetzt. Bei Erkältung natürlich auch. Und bei Mückenstichen&#8230;einmal rauf gemacht, juckt das Mistding vllt noch ein paar Minuten und dann heilt er einfach ab&#8230;genial.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twentyfifth lesson: You&#8217;ll find a good way to pack your backpack.</strong></h2>



<p>Vor der Reise hab ich meinen Rucksack fast nicht zubekommen, aber mittlerweile gibt es Tage, da hab ich da so viel Platz drin und das, wo ich eher noch mehr Sachen hab als am Anfang. Ich habe aber jetzt einfach ein System und das ist auch wichtig, denn ich weiß immer, wo die wichtigsten Dinge sind und muss so nicht den ganzen Rucksack bei nur einer Übernachtung auspacken. Aber man sollte schon sein Zeug irgendwie mit Packhilfen voneinander abtrennen. Ich recommende auf jeden Fall die Vakuumbeutel&#8230;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Twentysixth lesson: Free food</strong></h2>



<p>Diese Lesson habe ich erst hier gelernt. In den Hostels hier gibt es überall free food Bereiche, wo Leute ihr Essen zurücklassen und so kann man sich schon mal komplette Mahlzeiten zusammenschnorren. Ich schau bei uns im Hostel mehrmals täglich rein. Ich habe so Müsli, guten Kaffee und einiges an Obst abgestaubt. Außerdem teilen wir Woofer dann noch die vergessenen Sachen unter uns auf. So lässt es sich ganz gut Leben, &#8230;</p>



<p class="has-text-align-center">to be continued&#8230;</p>
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