Time flies ...

In Phnom Penh hatten wir uns zur Abwechslung mal wieder in einem Dorm einquartiert, aber nur weil der so nette Doublebunkbeds hatte. Da ich ja kein all zu großer Fan der Stadt bin, denn sie ist in meinen Augen nur dreckig und stinkt, durfte Marcel allein losziehen und sah sich das Genozid Museum an, wo ich im letzten Jahr auch schon war.

S21
rules
S21
prison
S21
to torture
S21
behind fences
S21
a small cell

Außerdem mussten wir uns zwei Tage vor Weihnachten noch überlegen, wo wir jetzt hin wollten. Naja und da Koh Rong gegen ausgebucht tendierte, sicherten wir uns noch ein halbwegs akzeptables Guesthouse in Sihanoukville. So konnten wir auch unserer Mission Vietnam Visa weiter nach gehen. Somit standen wir Heiligabend früh auf und gingen zum Konsulat in Sihanoukville. Dort angekommen wurden uns einmal wieder selbstausgedachte Visapreise präsentiert. Aber die lagen zumindestens unten denen von Laos (one month single-entry) und den Visa Servicen der Stadt. Also füllten wir zähneknirschend den Antrag aus, bekamen dann aber erfreulicherweise zu hören, dass wir das Visa um 17 Uhr ganz ohne Aufpreis abholen konnten. Nachdem das also erledigt war, gingen wir bei einem Bäcker frisch gebackene Baguettes frühstücken (das waren die besten ever) und buchten direkt unseren Bus nach Koh Kong. Die Zeit bis 17 Uhr verbrachten wir am Strand, schließlich ist uns das Meer das erste mal auf unserer Reise begegnet. Abends holten wir dann unsere Visas gegen eine Bezahlung von 40 $ each ab und feierten dann Heiligabend bei guter Pizza.

Time flies ...
the new visa fee
Time flies ...
the santas
Time flies ...
female Santa
Time flies ...
Merry X-Mas
Time flies ...
and again
Time flies ...
sunset
Time flies ...
pizza for Christmas Eve
Time flies ...
night life at the beach

Am 1.Weihnachtstag ging es für uns schon weiter nach Koh Kong, was fast schon wieder Thailand ist. Hier buchten wir uns für den ersten Tag ein Dschungletrekking, denn hier gibt es noch unberührte Natur und rein theoretisch halten sich in den Kardamom Bergen Tiger, Elefanten und Krokodile auf. Leider oder auch zum Glück ist uns nix der gleichen begegnet. Sogar die hier doch reichlich vorhandenen Blutegel waren heute ausgeflogen. So war das Trekking ein ziemlich entspannter Spaziergang mit Halt an 2 „Wasserfällen“. Unsere Guides versorgten uns mittendrin sogar mit frischen Kokosnüssen.

Dschungel Trekking bei Koh Kong
our boat
Dschungel Trekking bei Koh Kong
some mangroves
Time flies ...
Dschungel Trekking bei Koh Kong
it’s starting
Dschungel Trekking bei Koh Kong
sweaty
Dschungel Trekking bei Koh Kong
but nice view
Dschungel Trekking bei Koh Kong
at a waterfall
Dschungel Trekking bei Koh Kong
butterfly
Dschungel Trekking bei Koh Kong
getting fresh coconut
Dschungel Trekking bei Koh Kong
Yum
Dschungel Trekking bei Koh Kong
smile
Dschungel Trekking bei Koh Kong
eating
Dschungel Trekking bei Koh Kong
the way back

Da das ganze Trekking aber gut zwei Stunden früher endete als angekündigt, gingen wir uns beschweren und bekamen 10$ vom Preis erstattet. Aus diesem Grund blieb es auch dabei, dass wir am nächsten Tag mit dem gleichen Veranstalter nach Koh Kong – der Insel – fuhren.

Time flies ...
green tea in a bag

Die Bootsfahrt dauerte über 2 Stunden bis wir endlich am Strand ankamen. Leider gab es hier sehr viel Müll, Sandflies und fast nix zu sehen beim Schnorcheln. Aber trotzdem war es toll im warmen Meer zu baden und unser Fish Barbeque war super lecker. Nachdem ich mich dann auch gepflegt von einem Schwarm Sandflies hab beißen lassen, ging es zurück mit Stop in einem Mangrovenwald.

Ausflüge Koh Kong
Koh Kong Island
Ausflüge Koh Kong
swing
Ausflüge Koh Kong
selfie
Ausflüge Koh Kong
warm water
Ausflüge Koh Kong
some corals
Ausflüge Koh Kong
on the way
Ausflüge Koh Kong
some mangroves
Ausflüge Koh Kong
wodden way
Ausflüge Koh Kong
mangroves
Ausflüge Koh Kong
smile
Ausflüge Koh Kong
nice view
Ausflüge Koh Kong
sunset

Am nächsten Tag fuhren wir dann mit local Minibus, was gleich bedeutend mit keiner Beinfreiheit ist, nach Kampot. Wir ärgerten uns fast, dass wir hier nur eine Nacht bleiben werden, da unser Vietnamvisa am nächsten Tag startete. Kampot war aufgeräumt und sauber. Es gab günstigen Kaffee und Green Tea, gute Bäckerein und abends fanden wir sogar ein super tolles und günstiges Restaurant, in dem ich wohl mein bestes kamboschanisches Essen hatte – Suppe mit frisch selbstgemachten Nudeln und Dumplings.

Time flies ...
our last Cambodian sunset

…..up next Can Tho…..

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