Shwedagon Pagode

Der Flug von Bangkok nach Yangon verging im Nu. Auch die Immigration fand zwar wortlos statt, war aber auch sehr schnell vorbei und kaum, dass ich da durch war, konnte ich auch schon unser Gepäck vom Band holen. Dann wurde noch schnell ein ATM geplündert, bevor wir Ausschau nach unserem Pick Up hielten, aber vergebens. Somit mussten wir ein teures Taxi in die Stadt nehmen. Kurz vor unserer Unterkunft empfahl uns unser Taxifahrer noch ein Restaurant in das wir nach unserem Check In einkehrten. Wir entschieden uns für ein Chicken Curry und bekamen zuerst eine Platte mit Reis und verschiedenen Chutneys, dann unser Chicken Curry, dann eine Suppe, noch eine Suppe und einen Salat. Das alles war schon mehr als reichlich und für 2000 Kyat mehr als günstig, aber als uns dann auch noch alles mit Ausnahme des Currys permanent nachgefüllt wurde, glaubten wir es kaum. Recht schnell mussten wir ihn davon abbringen uns immer mehr aufzufüllen, auch so war es schon kaum schaffbar.

Yangon
it was yummy


Am nächsten Tag machten wir uns auf zum Bahnhof und holten uns auf dem Bahngleis ein Ticket für die Circle Line. Der Zug fuhr so gleich ein und die komplette Fahrt sollte drei Stunden dauern. Es ging einmal durch Yangon und man bekam das rege Treiben in der Stadt mit. Auf den Bahnsteigen fanden Märkte statt und es wurde auch immer wieder was im Zug verkauft. Leider sah man auch den ganzen Müll. Der Müll und die roten Flecken, vom Kautabak der Männer, sind wirklich etwas störend.

Zugfahrt in Yangon
no kisses
Zugfahrt in Yangon
another train
The not so golden city
Marcel
The not so golden city
and myself
Zugfahrt in Yangon
loads of stuff is carried by train
Zugfahrt in Yangon
of course you can buy something
Zugfahrt in Yangon
as well as good stuff for us
Zugfahrt in Yangon
market outside on the plattform
Zugfahrt in Yangon
who needs a bed
Zugfahrt in Yangon
on our way
Zugfahrt in Yangon
next to the airport
Zugfahrt in Yangon
Yangon train station
Zugfahrt in Yangon
one more

Nach der Zugfahrt ging es erstmal in die Unterkunft, der Mittagshitze etwas entgehen, bevor wir uns wieder los machten. Erst kauften wir uns ein Ticket für unsere Weiterfahrt nach Bagan und danach ging es mit dem Taxi zur Shwedagon Pagode. Da es aber noch recht zeitig war, gingen wir erst einmal eine Straße hinunter an der einige Stände waren. Unten auf der Kreuzung tauchte unser Taxi wieder auf und der Fahrer fragte noch einmal, ob alles klar sei. Wir aßen an einem Stand noch so etwas wie Pancakes und tranken einen Limejuice. Dann ging es zur Pagode. Auf dem Weg verfolgten uns ein paar Kids und gaben uns eine Plastiktüte für die Schuhe. Erst dachten wir sweet as. Aber kaum war es so weit, dass wir die Schuhe in die Tüte legten, da wollten sie Geld haben und krallten sich an unseren Schuhen fest. Ich hatte meine Flipflops recht schnell wieder und gab den Beutel der Kleinen zurück. Auch bei Marcel gab sie nach einiger Zeit auf. Oben in der Pagode mussten wir dann ordentlich Eintritt zahlen und waren am Anfang auch ziemlich allein als Westler. Aber je näher der Sonnenuntergang rückte, um so meh Westler tauchten auf. Wir setzen uns irgendwo hin und warteten darauf, dass die Lichter angeschaltet wurden, als uns ein Monk ansprach. Wir unterhielten uns eine ganze Weile mit ihm, er gab uns ein paar Tipps, erzählte uns was über die Pagode und wir ließen uns noch ein zwei Wörter in Burmese beibringen. Dann machten wir noch Fotos von der Pagode bevor es im überteuerten Taxi zurück ging. Also handeln ist in Myanmar so ziemlich unmöglich. Alle verlangen die gleichen Preise und im Grunde geht fast nie einer auf’s Handeln ein. Wenigstens zahlen wir beim Essen dann doch fast immer den Localpreis. Das abendliche Essen fiel diesmal nicht ganz so üppig aus wie am Vortag, war aber trotzdem ausreichend.

Shwedagon Pagode
one in my awesome new asia pants
Shwedagon Pagode
introducing – the action cam
Shwedagon Pagode
selfie
Shwedagon Pagode
taking a picture
Shwedagon Pagode
praying
Shwedagon Pagode
cleaning
Shwedagon Pagode
monks on the pagoda
Shwedagon Pagode
sunset
Shwedagon Pagode
that’s what we’ve waited for – the Shwedagon Pagoda at night
Shwedagon Pagode
one with Marcel
Shwedagon Pagode
and one with the moon
Shwedagon Pagode
and one from far away

An unserem letzten Tag in Yangon, ließen wir uns erst einmal richtig viel Zeit beim Auschecken. Wir gingen kurz zur Sule Pagode und dann von Cafe zu Cafe. Irgendwann beschlossen wir einen ATM noch aufzusuchen und diese Suche dauerte ewig. Die ersten drei ATM’s gingen entweder nicht oder brachen die Transaktion ab und danach fanden wir ewig keinen. Ich glaub, wir haben fast eine Stunde zugebracht bis wir an Geld kamen. Die restliche Zeit verbrachten wir dann in der Unterkunft, bevor wir uns 2,5h vor Abfahrt des Busses zum Busbahnhof aufmachten. Als uns die ersten Taxifahrer nicht fahren wollten, kam ein junger Burmese und half uns ein Taxi zu organisieren. Wir brauchten fast zwei Stunden und kamen in einem Meer aus Bussen an. Zum Glück wusste der Taxifahrer wohin, wir hätten es nie gefunden. So ging es dann fast pünktlich los Richtung Bagan.

Sule Pagoda
Sule Pagoda
The not so golden city
somehow beautiful
The not so golden city
they played awesome music while driving through the city
they played awesome music while driving through the city

…..up next Bagan…..

2 thoughts on “The not so golden city”

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