Zitadelle von Hue

Von Hoi An machten wir uns wieder per local Bus auf den Weg nach Da Nang. Von dort ging es diesmal mit dem Zug weiter, denn wir hatten gehört, dass die Strecke zwischen Da Nang und Hue besonders schön sein soll. Angekommen am Bahnhof hieß es Nummer ziehen. Wir waren geschockt als wir unsere Nummer sahen, denn wie es aussieht sind noch über 50 Leute vor uns. Aber wir hatten nur eine dreiviertel Stunde Zeit bis der nächste Zug kam. Nachdem wir die Lage ein wenig beobachtet haben, fiel auf das ab und an keiner hinging, also nutzte Marcel die Chance und ging einfach so hin. Das ganze war erfolgreich und wir hatten unsere Tickets, leider schien es nur so als wenn wir auf der falschen Seite sitzen sollten und so nichts „sehen“ könnten.

Der Zug fuhr dann ziemlich pünktlich ein und wir stiegen ein und als der Zug dann losfuhr, stellten wir fest, dass unsere Seite wohl doch die Meerseite und einige Chinesen realisierten parallel, dass sie wohl nichts sehen würden. Die Landschaft war wirklich ganz nett, da die Zugstrecke zum Teil direkt am Meer entlang führte, aber leider war die Sicht eher bescheiden bis nicht vorhanden. In Hue angekommen fuhren wir mit einem Taxi zum Hotel. Abends sollte es dann Bun Bo Hue geben, also mal wieder eine Nudelsuppe, aber diesmal etwas spicy.

The Imperial City
train station
The Imperial City
the view due to the train ride
The Imperial City
the same as in Hoi An – LOADS of CHinese
The Imperial City
Bun Bo Hue

Am nächsten Tag starteten wir erst einmal mit der Suche nach einem Banh Mi und wurden vor der Schule fündig. Außerdem liefen wir durch Zufall bei Phuong Trang vorbei und buchten uns den Bus nach Ninh Binh für den nächsten Tag. Als nächstes brauchten wir noch einen Kaffee, aber hier hatte unser Hotel die perfekte Lage, denn um uns herum waren unzählige Cafés. So bekamen wir einen guten Ca Phe Sua Da für gerade mal 8000 Dong, der günstigste unserer Reise. Danach machten wir uns auf den Weg zu Zitadelle. Leider ist von eben dieser nicht all zu viel erhalten uns so war das ganze eher weniger beeindruckend. Abends fanden wir dann in einem Supermarkt Baguette, was gerade frisch aus dem Ofen kam, dazu holten wir uns noch Honig und gingen zurück ins Hotel. Heute gab es einfach mal Baguette mit Honig zum Abendessen und es war super. Als wir so im Hotel beim Essen saßen, kam die Chefin und stellte uns noch eine Dragonfruit zum Essen dazu.

Zitadelle von Hue
Flag tower
Zitadelle von Hue
nothing much to see
Zitadelle von Hue
one of the nicer party
Zitadelle von Hue
a turtle
Zitadelle von Hue
a gate
Zitadelle von Hue
lotus-effect
Zitadelle von Hue
Zitadelle von Hue
Marcel
Zitadelle von Hue
another gate
Zitadelle von Hue
Did I mentioned the gates there?
Zitadelle von Hue
just a pic
The Imperial City
Parfum River

Am Nächsten Morgen gab es dann die Reste unseres Baguettes und wieder bekamen wir etwas Obst dazu. Anschließend fragten wir im Hotel, ob wir denn nicht einen late Check Out bekommen könnten und so durften wir völlig ohne Aufpreis bis im 17 Uhr im Hotel bleiben. Am Tag gingen wir dann noch einmal zum Supermarkt und kauften für unsere Busfahrt ein. Abends holten wir uns noch eine Pho. Dann ging es zu unserer Buscompany, wo wir direkt mit einem Minivan abgeholt wurden. Wir fuhren circa eine Stunde durch die Stadt und sammelten weitere Fahrgäste ein, bis wir dann irgendwo im Dunkeln an einer Kreuzung außerhalb der Stadt hielten. Nach kurzem Warten kam dann der halbleere Bus und diesmal hatten wir die fünf Sitze ganz hinten oben für uns beide….perfekt. Wir haben echt mal ziemlich gut im Nachtbus geschlafen.

The Imperial City
we thought this would be a dessert – bad mistake, it was salty like hell

Unser Ziel Ninh Binh erreichten wir dann gegen 10 Uhr und es ging direkt ins Hotel. Leider war es in Ninh Binh deutlich kühler und es herrschte ein nerviger Nieselregen. Das schlimme an der Sache war, das sich das Wetter den ganzen Tag über nicht besserte. Am zweiten Tag wollten wir uns dann ein Moped ausleihen, nur leider gab es keinen passenden Helm für mich und somit kein Moped für uns. Auch die Fahrradauswahl war eher mies wie eh und je. So machten wir auch am zweiten Tag nichts, was aber aufgrund des immer schlechter werdenden Wetters, dann auch irgendwie gut war. Am nächsten Morgen schien dann die Sonne, aber wir entschieden uns zur Weiterfahrt.

…..up next Sapa…..

One thought on “The Imperial City”

  1. Ich glaube, trotz regelmässigen Mitlesens, brauche ich einmal eine Übersetzungstabelle daneben für die ganzen asiatischen Begriffe 😀

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