Ben Lomond

Also um es mal kurz zu fassen, ich war lazy in Queenstown, sehr lazy. Am ersten Tag musste ich mich erst einmal aufwärmen. Ich war zu durchgefroren von der Nacht in Glenorchy. Tag zwei war dann ebenfalls geprägt von absoluter lazyness. Ein wenig skypen, ein wenig abhängen….Abends traf ich mich dann mit Mandy und spazierte mit ihr durch Queenstown. Es war echt nett sie nach 3 Wochen wieder zu sehen. Außerdem gab es noch ein absolutes Highlight zu sehen, Aurora Australis. Leider waren die Südlichter heute deutlich schwächer als in der Nacht zuvor, aber dort hatte ich sie verpasst.

Exhausting lazyness
my new hostel kitchen…they have sharp knives. I never had that before in a hostel
Exhausting lazyness
and everybody has it’s own „room“. Though you disturb nobody while skyping
Exhausting lazyness
sunset
Exhausting lazyness
a lil Aurora Australis – the light over the mountain

An Tag drei hatte ich eine Aufgabe und die hieß Ben Lomond. 11 km und gut 1500 Höhenmeter standen auf dem Plan. Da ich irgendwo ne Abzweigung verpasst hatte, bin ich erst den Gondola Berg hoch und das Ding ist verdammt steil. Aber danach ging es echt ne Weile einfach so dahin, bis es eine Stunde lang richtig steil bergauf geht. Aber der View war es wert. Da es die Tage zuvor ja eher mieses Wetter hatte, gab es heute einfach nur Sonnenschein und weit und breit war keine Wolke zu sehen.

Oben wurde dann erst einmal Lunchbreak eingelegt und dann ging es an die Fotosession. Wir hatten gegenüber einen guten Spot ausgemacht und so kletterte einer nach dem anderen zur gegenüberliegenden Seite während wer anderes die Kamera behielt. Als auch ich meine Fotos in der Tasche hatte ging es an den Abstieg. Der Anfang ging richtig nett auf die Knie, aber dann ging es ja dahin und mir wurde auch immer wärmer. Diesmal versuchte ich den richtigen Weg zu finden und lief eine Zeit lang zwei deutschen Jungs nach. Aber einmal nicht aufgepasst und schon waren sie verschwunden.

Ich fand dann irgendwo nen Wegweiser, wo Queenstown draufstand und folgte diesem und der Weg wurde von Schritt zu Schritt interessanter. Es ging vorbei an einem Wasserfall und ich folgte dem Bachlauf die ganze Zeit. Aber auf meinem Weg lagen alte Strommasten oder so und umgekippte Bäume. Teilweise musste man unten durchklettern. Die Absätze waren teilweise auch so hoch, dass man da nicht mal eben runter springen konnte und manchmal brauchte man sehr viel Fantasie um da jetzt überhaupt noch einen Weg zu erkennen. Am Ende kam ich dann auch irgendwo hinter einem Haus raus und musste quer durch eine Wiese laufen. Also keine Ahnung, ob das jetzt ein wirklicher Weg war. Unten in der Stadt sah ich dann auch die zwei Deutschen wieder, schneller waren sie auf jeden Fall nicht gewesen.

Ben Lomond
I never saw so many fly agarics
Ben Lomond
Lake Wakatipu
Ben Lomond
mountain view
Ben Lomond
Franzi with a view
Ben Lomond
high mountains
Ben Lomond
Queenstown
Ben Lomond
nice valley
Ben Lomond
the ultimate photo spot
Ben Lomond
one more
Ben Lomond
over the saddle
Ben Lomond
view Glenorchy diretion
Ben Lomond
the peak
Ben Lomond
and I did it

Am nächsten Tag hatte ich mir eine Runde stand up paddling auf dem Lake Wakatipu gebucht. Also ging es gegen Mittag zum Strand und nach einer kurzen Einführung ging es los. Erst paddelte ich auf Knien und dann irgendwann stand ich auf, was beim ersten Mal auch nicht ganz so easy ist und bei mir herrschten auch noch erschwerte Umstände, weil ich Muskelkater hatte. Außerdem wollte ich echt nicht ins Wasser fallen. Aber ich bekam es hin und zog gechillt auf dem See meine Runde. Danach relaxte ich mal wieder ne Runde auf der Mauer am See, definitiv mein Lieblingsplatz hier.

Irgendwann holte ich mir dann auch noch ein gutes Eis von Patagonia. Erst probieren und dann kaufen, dass gefällt mir. Also das war sehr ernst zunehmender Konkurrenz für Gelatosi. Abends traf ich mich dann wieder mit Mandy, denn die hatte heute Geburtstag. Eigentlich wollten wir asiatisch essen gehen, aber am Ende sind wir in einem netten Lokal mit guter neuseeländischer Küche gelandet und die Fish’n’Chips waren sehr gut und mein Cider erst 🙂

Exhausting lazyness
SUP
Exhausting lazyness
awesome ice cream with view and life music actually

Den letzten Tag in Queenstown kaufte ich mir erstmal warme Klamotten, denn mir ist es hier echt zu kalt. Naja und zum Abschluss gab es noch einen Fergburger. Aber sie hatten wieder keine Avocado und das schon seit über einer Woche. Aber der Burger war lecker und ich bekam von den Leuten an meinem Tisch ein paar Fries geschenkt und da auch ich es nicht schaffte sie aufzuessen, verschenkte ich sie weiter.

Ferg Burger
inside Ferg Burger
Ferg Burger
may be my last Souther Swine (this time with egg) for a while

…..up next Doubtful Sound…..

3 thoughts on “Exhausting lazyness”

  1. Hi Franziska,wieder super perfekte Fotos und die Aussicht und der Mt.Cook echt genial in Szene gesetzt,auch die wo du dich auf die Felsen begeben hast!!!Mach weiter so!!!

    Und wieder den besten Burger der Welt verputz!!! Im lecker…!!!

  2. Hallo Franzi,wieder mal super Fotos!Mir läuft jedesmal das Wasser im Mund zusammen wenn ich die leckren Burger sehe!!!Glaube ich muss dem Restaurant Mc.D.mal wieder einen Besuch abstatten,….obwohl diese Bureger den Burgern aus NZ sicher nicht das Wasser reichen können!!

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