Siquijor

Dieses mal fuhren wir mit Ocean Jet zu einem völlig überteuerten Preis und als ob das nicht genug sei, mussten wir auch noch für das Gepäck extra zahlen. Also wenn wir das vorher gewusst hätten, wären wir noch einen Tag mehr in Tagbilaran geblieben. Denn der Ticketmehrpreis plus Gepäck hätten komplett unsere Übernachtungskosten in Tagbilaran plus ein Ticket mit der Light Ferry gedeckt.

Davon abgesehen war das Boot jetzt auch nicht gerade das beste und die Toiletten sogar die schlechtesten bisher auf den Booten. Unsere Fahrt hatte einen Zwischenstopp in Dumaguete und da Ocean Jet so perfekt organisiert war, wurde erstmal das komplette Gepäck der Siquijor-Reisenden abgeladen, damit man an das Gepäck der Leute kam, die in Dumaguete ausstiegen. Irgendwann war aber das Chaos beseitigt und wir fuhren weiter nach Siquijor.

Busy Siquijor
some kind of chaotic – hey there is my backpack

Hier nahmen wir uns ein Tricycle und fuhren nach San Juan. Die erste Unterkunft unserer Wahl war ausgebucht, also zogen wir weiter. Bei unserem zweiten Stopp war nur der Dorm frei. Da hier aber alles recht weit auseinanderlag, lieh sich Marcel ein Moped während ich in der Unterkunft wartete.

Nach einer Stunde kam er wieder, aber außer einem Zelt war nichts frei. Also entschieden wir uns in der Unterkunft im Dorm zu bleiben und zu unserer Überraschung hatten wir ein eigenes Zimmer in dem ein Bunkbett stand. Wir fragten, ob wir am nächsten Tag in ein Doppelzimmer ziehen könnten und es war möglich. Abends gingen wir noch zum Sonnenuntergang schauen an den Strand.

Busy Siquijor
a lovely sunset

Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Moped einmal um die Insel und stoppten dabei an einem mit Chinesen überfüllten Wasserfall, den Cambugahay Falls. Wir hätten nie erwartet, dass die Chinesen während des Tet Festes auch auf den Philippinen so Einzug hielten. Aber dem war leider so und deswegen hatten wir so massive Probleme eine Unterkunft zu finden, da man die meisten günstigen Zimmer nicht online buchen kann und die Chinesen scheinbar auch auf low budget Unterkünfte stehen. Nach unserer Inselumrundung ging es abends dann mal wieder zum Sonnenuntergang.

Siquijor
something new – it’s no temple, it’s a church
Siquijor
and an old school building
Siquijor
a nice jeepney
Siquijor
the Cambugahay falls
Siquijor
they have been nice
Siquijor
….
Siquijor
another jeepney
Siquijor
and another nice sunset

Der nächste Tag war pretty much same same. Wir hatten noch bis 15 Uhr das Moped und so fuhren wir noch zu den Lugnason Fall, den die Chinesen aber noch nicht gefunden hatten. Es kam zwar wenig Wasser den Fall hinunter, aber dafür konnte man hier hervorragend aus großer Höhe in den Pool springen. Wir beließen es aber beim Zuschauen.

Siquijor
Lugnason Fall
Siquijor
jumping

So endete auch schon unsere Zeit auf Siquijor, denn am nächsten Tag zogen wir weiter in Richtung Dumaguete. Eigentlich wollten wir auf Apo Island übernachten, doch leider war auch hier alles ausgebucht.

Busy Siquijor
Good Bye Siquijor

…..up next Negros…..

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