Cameron Highlands

In KL griffen wir einmal mehr auf die Uber-Taxis zurück und waren so sogar günstiger und vor allem deutlich schneller als der Public Transport. Mit dem Bus ging es dann in die Cameron Highlands nach Tanah Rata. Dort suchten wir uns eine Unterkunft, die halbwegs okay war und gingen auch schon essen. Für mich gab es gutes Chickpea Curry in einem ausgehöhlten Brotleib. Nach dem Essen buchten wir uns noch für den nächsten Tag in eine Tour ein. Wir waren sozusagen gezwungen eine Tour zu buchen, da der einzige Rollervermieter der Stadt einem nicht gestattete dort hin zu fahren, wo die Tour hinging.

A cup of tea
YUMMY!!!

Also standen wir früh auf und das einzige was früh morgens schon geöffnet war, waren die ganzen Inder. Somit gab es dann auch einen Roti mit Bananen und einen Teh Tarik. Dann ging es auch schon mit dem Jeep in Richtung Teeplantagen, wo wir einen Fotostopp einlegten.

Cameron Highlands
selfie
Cameron Highlands
just me
Cameron Highlands
so many tea trees
Cameron Highlands
in such a lovely green
Cameron Highlands
Marcel

Cameron HighlandsAnschließend fuhren wir hoch auf den höchsten Berg der Umgebung. Ich bin gar nicht erst auf den Aussichtsturm hochgeklettert, da man aufgrund des Dunstes eh keine schönen Fotos hätte machen können. Danach liefen wir zum Mossy Forest. Unser Guide zog es vor uns nicht herum zu führen, aber wir hingen uns an eine andere Gruppe und bekamen so mit, wo die Pitcher Plants waren. Ansonsten durften wir nur kurz dem Rundweg folgen und mussten dann zurück.

Anschließend fuhren wir hoch auf den höchsten Berg der Umgebung. Ich bin gar nicht erst auf den Aussichtsturm hochgeklettert, da man aufgrund des Dunstes eh keine schönen Fotos hätte machen können.
inside the Mossy Forest
Anschließend fuhren wir hoch auf den höchsten Berg der Umgebung. Ich bin gar nicht erst auf den Aussichtsturm hochgeklettert, da man aufgrund des Dunstes eh keine schönen Fotos hätte machen können.
really mossy
Anschließend fuhren wir hoch auf den höchsten Berg der Umgebung. Ich bin gar nicht erst auf den Aussichtsturm hochgeklettert, da man aufgrund des Dunstes eh keine schönen Fotos hätte machen können.
found some pitcher plants
Anschließend fuhren wir hoch auf den höchsten Berg der Umgebung. Ich bin gar nicht erst auf den Aussichtsturm hochgeklettert, da man aufgrund des Dunstes eh keine schönen Fotos hätte machen können.
and one more

Wir fuhren wieder runter und stoppten bei der BOH Teeplantage. Wir konnten uns kurz anschauen, wie die Teeverarbeitung von statten geht und tranken dann noch einen (ziemlich schlechten) Teh Tarik.

Cameron Highlands
some more tea pics
Cameron Highlands
view

Danach wurden wir auf unseren Wunsch einen Ort vorher rausgeschmissen, da wir noch einen Trek zurück nach Tanah Rata laufen wollten. Wir fanden leider nicht den Trailhead von dem eigentlichen Trek, den wir gehen wollten und so nahmen wir einen anderen. Es ging mal wieder bergauf und bergab und so wirklich viel zu sehen gab es nicht. Aber wir waren wirklich auch die einzigen unterwegs. Als wir dann in der Rest Area eine kleine Pause einlegten, sah ich in der Ferne, dass sich die Bäume komisch bewegten – Affen! Wir hatten sogar Glück uns es waren nicht die üblichen Makaken, sondern Silver Leaf Monkeys (unserer Meinung nach). Wir beobachteten sie eine Weile bevor wir unseren Weg nach Tanah Rata fortsetzten.

Cameron Highlands
on the way
Cameron Highlands
probably silver-feaf monkeys
Cameron Highlands
but not for sure

Im Ort kamen wir mitten im Botanischen Garten raus und konnten uns diesen dann ohne Eintritt zu zahlen anschauen. Wir kamen gar nicht mehr aus dem Fotos machen raus. Aber auch von uns wurden einmal wieder viele Fotos geschossen.

Abends gingen wir dann beim Inder Naan und Roti essen, wobei das Naan jetzt nichts besonderes war.

A cup of tea
Roti and Naan

 

Der nächste Morgen begann auch wieder beim Inder und danach liehen wir uns ein Moped und fuhren zu den übrigen Teeplantagen in der Umgebung. Diesmal war überall nur deutlich mehr los, denn es war Wochenende und so fallen die Locals alle in die Cameron Highlands ein. Als kleinen Snack zwischen durch holten wir uns noch Erdbeeren und Blaubeeren (welche Innen weiß waren). Die Cameron Highlands sind bekannt für ihre Erdbeeren und wir probierten extra die Sauren, da wir ja Süße auch zu Hause haben. Aber wie sich rausstellte, schmeckten die Sauren wie daheim – wer weiß, wie süß, dann die Süßen gewesen wären.

Cameron Highlands
selfie
Cameron Highlands
waiting
Cameron Highlands
another selfie
Cameron Highlands
and again tea
Cameron Highlands
some strawberries
Cameron Highlands
and blueberrys
Cameron Highlands
Marcel
Cameron Highlands
I love everything in green

Cameron HighlandsNach unserer Mopedtour kehrten wir noch auf Scone und Kuchen in einem Cafe ein. Auf unserem Weg zum Hotel hielten uns ein paar Schulkids an, ob wir kurz Zeit hätten Jury zu spielen. Die Kids waren in Tanzgruppen aufgeteilt und wir sollten ihre Dabietung mit bis zu 5000 Punkten bewerten. Wir schauten uns drei Gruppen an, bevor wir wieder weiterzogen.

A cup of tea
dancing

Abends gingen wir dann noch einmal Breadbole Soup essen und am nächsten Tag verließen wir nach einem Frühstück beim Inder die Cameron Highlands auch schon wieder.

…..up next Georgetown…..

2 thoughts on “A cup of tea”

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