Wharariki Beach

Die drei Wochen in Nelson sind wirklich wie im Flug vergangen. Mittlerweie hat das Woofer-Team gut durchgewechselt. Mandy, Leonie und Liz sind leider weitergezogen. Zusammen mit Victoria waren wir echt ein Dreamteam. Wir waren richtig früh fertig mit der Arbeit und haben auch sonst echt viel Spaß gehabt. Die zwei deutschen Mädels wurden gegen zwei deutsche Jungs eingetauscht und die Französin auch gegen eine Landsfrau, Capucine oder wie wir zusagen pflegten – Cappuccino. Und unser Italiener ist auch nicht mehr da, stattdessen schwingt Ayaiko jetzt hier den Putzlappen und für mich heißt der neue Ersatz Lisa und ist auch aus Deutschland, where else.

Nur Victoria bleibt, sofern das mit dem Team halbwegs passt. Ab und an waren wir abends in der Liquidbar, wo Victoria uns einige günstige Getränke verschaffte. Außerdem war ich noch einige Male oben beim Centre of NZ, einmal sogar bei Sonnenuntergang mit Mandy. Außerdem ging es erst zu Wild ins Kino und dann zum Imitation Game. Irgendwie hab ich das Gefühl, dass hier viel bessere Filme laufen als daheim.

Arbeiten im Hostel
May be I should think about a house keeping career – I like making the beds
Arbeiten im Hostel
sweet Backpacker life
Center of New Zealand
sunset time
Center of New Zealand
sheep
Center of New Zealand
nice one
Center of New Zealand
Nelson at night

An meinen Day offs bin ich auch nicht untätig gewesen. An meinem zweiten freien Tag lieh ich mir ein Auto und fuhr zur Golden Bay. Hierfür musste man zuerst über den Takaka Hill und spätestens nach dem war mal komplett eingegroovt vor lauter Kurven. Mein erstes Ziel war der Wharariki Beach, wo es ein paar Surfer gab und Steinbögen. Ansonsten konnte man sich auf den Dünen hervorragend die Fußsohlen verbrennen.

Nächster Stopp war der Farewell Spit, der nördlichste Punkt der Südinsel. Ich ging erst an der Ostseite hoch, dann in der Mitte rüber und im Westen retour. Leider drängte die Zeit etwas, denn Leonie hatte mir so viele Sachen aufgeschrieben, wo ich hin muss und ich hatte ja nur diesen einen Tag. Kurz vor Takaka, btw das Pai von NZ, hielt ich an den Pupu Springs an. Das nenn ich mal klares Wasser…. Leider fand ich die nachfolgenden Stopps nicht, bzw für die Höhlen fehlte mir die Zeit und deswegen fuhr ich zurück.

Some time to slow down
Takaka hill
Wharariki Beach
Wharariki Beach
Wharariki Beach
holes
Wharariki Beach
some surfer
Wharariki Beach
bad selfie
Wharariki Beach
good selfie
Wharariki Beach
pretts nice
Wharariki Beach
hot sand dunes
Wharariki Beach
on the way
Wharariki Beach
ferns
Farewill Spit
Farewill Spit
Farewill Spit
some sheeps
Farewill Spit
one side
Farewill Spit
I am nearly alone here
Farewill Spit
the other side
Farewill Spit
birds
Pupu Springs
Pupu Springs
Pupu Springs
Pupu Springs

An meinem letzten Day off fuhr ich nach Picton. Leider war ich relativ spät da, weswegen ich keine Touren buchen konnte. Also ging ich zu einem Bike Rental Shop und fragte, ob es möglich wär, dass ich ein Bike bekomme und um dann auf dem Queen Charlotte Track biken gehen könne. Die Mitarbeiterin griff direkt zum Telefon und schaffte es für mich ein Boot zu finden, was in zehn Minuten losfuhr. Also schnell briefen und schon ging es los.

Im nu war ich an der Mistletoe Bay und als ich so den Berg hochfuhr, fragte ich mich kurz worauf ich mich eingelassen hab. Die Antwort folgte schnell….geniale Aussichten und much fun. Das Fahrrad, wohl das beste womit ich je gefahren bin, war genial. Uphill ging wirklich easy. Nur beim Downhill fahren hing ich an den Bremsen. Zum einen bin ich doch leicht geschädigt nach dem Mopedunfall und zum andern war der Weg teilweise schmal und sehr kurvig. An der Seite ging es steil bergab und man wusste nie wann man auf die nächsten Wanderer stößt. Aber es lief alles super und nach einem Beach Stopp und leider einigen Sandfly Bissen kam ich in Anakiwa an, wo mich das Boot und andere wieder aufgabelte.

Das war wirklich mal ein gelungener Tag und vielleicht mache ich wirklich noch den gesamten Track mit’m Bike.

Some time to slow down
my bike
Some time to slow down
and my view
Some time to slow down
my way
Some time to slow down
jealous?
Some time to slow down
all mine
Some time to slow down
some ferns
Some time to slow down
beach stop
Some time to slow down
view from Anakiwa
Some time to slow down
piggy pig
Some time to slow down
my new friend
Some time to slow down
on the way back
Some time to slow down
Queen Charlotte Sound
Some time to slow down
view from Picton
Some time to slow down
a sting ray in the water
Some time to slow down
finish

 

…..up next Abel Tasman Track…..

2 thoughts on “Some time to slow down”

  1. Hey Franzi,es mag abgetroschen klingen,aber immer wenn ich deine Fotos sehe und deine Einträge lese bin ich auch ein bisschen auf Weltreise!Weiter so!Liebe Grüsse aus Tirol!

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